Leitfaden zum Erstellen einer guten Umfrage

am 12 Okt 2017 in Aktuelles, ON-Guide von
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Im Laufe des Onlinemedien-Studiums ist es sehr wahrscheinlich, dass das Erstellen von Umfragen ab einem gewissen Zeitpunkt erforderlich wird. Dies hört sich zunächst einfach an und viele glauben, dass Umfragen auch schnell zu erstellen sind. Doch nicht alle Umfragen sind dann gut oder wirklich aussagekräftig. Da ich mich nun selbst gerade im Prozess der Umfrageerstellung befinde, dachte ich, dass es doch ganz hilfreich wäre, einen Leitfaden herauszuarbeiten.

Hier also ein kleiner Leitfaden zum Erstellen von einer guten Umfrage:

  1. Der erste Schritt bevor die Umfrage erstellt wird, ist sich darüber Gedanken zu machen, was man denn eigentlich mit der Umfrage erreichen will. Daher müssen die Ziele genau definiert werden und am besten schriftlich festgehalten werden. Es empfiehlt sich, eine Excel-Datei anzulegen, in welcher dann auch der Entwurf der Umfrage erstellt und bearbeitet werden kann. Nach den definierten Zielen richtet sich der Umfang der Umfrage. Es ist vielleicht gut zu erwähnen, dass Umfragen nicht allzu lang sein sollten, um den Aufwand für die Teilnehmer möglichst gering zu halten.

 

  1. Nachdem die Ziele definiert wurden, müssen auch die Daten bestimmt werden, welche bei Entscheidungen helfen sollen. Für eine Studenten-App sollen zum Beispiel Daten ermittelt werden, die wiedergeben, wann gewisse Apps von Studenten in bestimmten Situationen genutzt werden. Dies kann bei der Entscheidung helfen, ob die eigene Idee einer App sinnvoll für eine definierte Situation ist.

 

  1. Als nächstes müssen zu den zu ermittelnden Daten Fragetypen definiert werden. So muss also festgestellt werden, wann Ja-/Nein-Fragen, Multiple-Choice oder geschlossene Fragen zum Einsatz kommen. Suggestivfragen sollten auf jeden Fall nicht verwendet werden, da Voreingenommenheit die Ergebnisse der Umfrage beeinflusst, wodurch sie nicht mehr objektiv ist.

 

  1. Das Ausformulieren von Fragen muss ebenfalls gut durchdacht sein. Es sollten klare, einfache Sätze und eine verständliche Sprache gewählt werden, sodass die Ergebnisse aussagekräftig und passend zu den Zielen der Umfrage sind. Die Sprache sollte also auch zu der Sprache der Zielgruppe passen. Genauso sollte eine Frage auch immer nur nach einem Sachverhalt fragen und nicht mehrere Themen beinhalten. Abwechslung beim Formulieren von Fragen ist ebenfalls von Bedeutung sowie ein unparteiischer Gesprächston.

 

  1. Nachdem nun die Fragen ausformuliert sind müssen passende Antwortmöglichkeiten und deren Darstellung gewählt werden. Die Darstellung ergibt sich meistens schon aus dem Fragetyp heraus. Doch die Antworten sollten klar und verständlich sein, sodass Teilnehmer die Fragen mit ihrem Wissen beantworten können anstatt Raten zu müssen. Genauso empfiehlt es sich, größere Themengebiete aufzugliedern, sodass mehrere Antwortmöglichkeiten gegeben sind. Beim Auswerten können diese dann wieder unter einem Oberbegriff zusammengefasst („geclustert“) werden. Skalen sind oft ein gutes Mittel um Sachverhalte bewerten zu lassen. Ein verschiebbarer Regler wird oft auch positiv von den Teilnehmern einer Umfrage aufgenommen sowie auch Freitextantworten.

 

  1. Nachdem die Umfrage erstellt ist, sollte ein Testdurchlauf durchgeführt werden, um Verbesserungen zu bestimmen. Die Umfrage kann hierfür an Kollegen oder Freunde gesendet werden. Näherliegend ist allerdings ein Gespräch mit dem zuständigen Dozenten oder Betreuer. Hier erhält man wichtige Tipps, damit die Umfrage auch wirklich die Daten liefert, welche benötigt werden. Oft muss ein Entwurf mehrmals überarbeitet werden, damit die Endumfrage passend ist.

 

  1. Nun kann die Umfrage auf die Zielgruppe losgelassen werden. Sobald ausreichend Daten gesammelt wurden, können diese ausgewertet werden. So kann auch die Rücklaufquote ermittelt werden, also wie viele der gesendeten Umfragen bearbeitet zurückkommen. Zunächst sollte dann ein Überblick der Daten verschafft werden. Danach ist das Filtern der Ergebnisse möglich. Freitextantworten sind ein bisschen kompliziert in ihrer Auswertung, allerdings können dadurch neue Ideen gesammelt werden und man erhält genauere Einblicke, warum Antworten entsprechend beantwortet wurden.

 

  1. Als Abschluss sollten die Ergebnisse dargestellt werden. Hierzu eignen sich Infografiken, um auch komplexere Sachverhalte verständlich darzustellen. Zudem ermöglicht die Verwendung von Grafiken eine ansprechende Visualisierung. Außerdem ergänzen sich oft Text und Infografiken, da der Text eine beschreibende Funktion hat, während die Grafik die Informationen darstellt. Wichtig ist bei der Präsentation der Daten, dass die Abbildung nicht überfüllt ist und passende Farben zum Thema enthält. Betrachter sollten nicht überfordert werden und sich schnell zurechtfinden. Mit visuellen Hierarchien lassen sich Grafiken zudem gut strukturieren.

Mit diesem Leitfaden fällt das Erstellen einer Umfrage hoffentlich ein wenig leichter. Man sollte sich auf jeden Fall nicht entmutigen lassen, wenn die Umfrage nicht auf Anhieb perfekt ist. Schließlich erfordert die Erstellung Übung und Geduld.

 

Quellen:

https://help.surveymonkey.com/articles/de/kb/Available-question-types-and-formatting-options

https://help.surveymonkey.com/articles/de/kb/5-Tips-for-Writing-a-Great-Survey

https://www.surveymonkey.de/mp/writing-survey-questions/

http://easy-feedback.de/funktionen/fragetypen

Umfrageergebnisse mit Infografiken visualisieren und verbreiten

Wie arbeitet man im Team am besten zusammen

am 11 Okt 2017 in ON-Guide von
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Als Onlinemedien-Studenten arbeiten wir oft im Team zusammen. Wir haben viele Projekte, die wir in der Gruppe managen müssen, oder haben als Aufgabe die Erstellung eines Dokumentarfilms oder eines Screencasts.

Jeder von uns weiß, wie schwer die Arbeit im Team sein kann. Es können Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten auftreten, dabei möchte eigentlich jeder nur eine gute Note oder ein gutes Ergebnis abliefern.

Wann ist die Arbeit im Team also erfolgreich?

Google hat dies mehr als zwei Jahre lang durch Befragungen seiner Mitarbeiter in dem Projekt „Aristotle“ erforscht. Die Haupterkenntnis ist nüchtern und logisch. Wir denken, dass es von Wichtigkeit ist mit welchen Personen wir ein Team bilden, damit wir Erfolg haben. Doch das Ergebnis von „Aristotle“ zeigt, dass alleine der Umgang unter den Teammitgliedern ausschlaggebend ist.

Das Wohlfühlen im Team ermöglicht einen regen Ideenfluss, da Vorschläge eher auf Akzeptanz stoßen, anstatt direkt abgeschmettert zu werden. Durch Respekt untereinander steigt erst die Bereitschaft Ideen zu teilen oder eigene Erfahrungen einzubringen. Dadurch steigt wiederum die Produktivität und Innovation, wenn Kritik produktiv und nicht etwa abweisend ausgeübt wird.

Ein weiterer positiver Effekt ist die Zunahme von der Zufriedenheit der Teammitglieder, dadurch entwickelt sich ein Teamgeist mit Zusammenhalt.

Was für Rahmenbedingungen müssen nun also gegeben sein, damit der Umgang untereinander zu einer positiven Teamarbeit führt?

Hierbei können die folgenden 10 Aspekte hilfreich sein:

1. Ein gemeinsames Ziel:

Zum einen sollte das Team ein gemeinsames Ziel verfolgen, welches nicht abstrakt oder zu hochgesteckt ist. Je realitätsnaher es ist, desto höher ist die Identifikation der Teammitglieder damit. Das Ziel sollte also „machbar“ und identisch sein. Dadurch erfährt das Team eine Zugehörigkeit untereinander. Es wird deutlich, dass die Zielerreichung möglich ist, was zur Folge hat, dass die Arbeitsmotivation steigt.

2. Gerechte Rollenverteilung:

Andererseits ist eine gute Projektplanung sehr wichtig. Aufgaben sollten fair und transparent verteilt werden, sodass jedes Teammitglied nachvollziehen kann, was man selbst gerade machen muss oder noch zu erledigen hat. Zudem erlangt jeder eine Einsicht, was die anderen Mitglieder bearbeiten oder erledigen müssen. Das Team sollte eine koordinierte Vorgehensweise aufweisen, damit die Handlungen aller Mitglieder ineinandergreifen. Pünktlichkeit und Einhaltung von Regeln sollten daher auch selbstverständlich sein.

3. Lückenlose Kommunikation:

Ebenso ist die Kommunikation ausschlaggebend. Das Abhalten von Meetings ist ein wichtiger Bestandteil vom Arbeiten im Team. Dies sollte regelmäßig vorgenommen werden. Die Kommunikation im Team sollte lückenlos sein, damit jeder über genügend Informationen für die Bearbeitung seiner Aufgaben verfügt. Der Austausch sollte oft geschehen und auch das Festhalten vom derzeitigen Stand ist für den Erfolg von Bedeutung. Entscheidungen werden gemeinsam im Team getroffen und nur unter Absprache abgeändert. Alleingänge und „Eigenbrötler“ haben in einem Team nichts zu suchen.

4. Arbeitsmoral im Team:

Ein weiterer Aspekt ist die Arbeitsmoral im Team. Jedes Mitglied sollte sich für den Gesamterfolg verantwortlich fühlen und nicht die Verantwortung von sich schieben. Ein typischer Satz wie „Das ist nicht mein Verantwortungsbereich.“ ist hier fehl am Platz. Bei einem Meeting sollten sich Teammitglieder aufmerksam beteiligen und jeder jeden unterstützen, falls Probleme auftreten sollten. Die Grenzen von den Individuen verwischen in einem guten Team und die Loyalität im Team steigt.

5. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre:

Wie schon anfangs erwähnt, ist das Wohlfühlen im Team sehr wichtig. Der Umgang untereinander sollte also respektvoll sein und in einer relaxten Arbeitsatmosphäre stattfinden. Jedes Teammitglied sollte sich geschätzt und akzeptiert fühlen. Hier ist es besonders hilfreich, wenn kein Druck ausgeübt wird und sich der Wettbewerbssinn in Grenzen hält. Dennoch sollte mit voller Kraft am gemeinsamen Projekt gearbeitet werden.

6. Hierarchie rotieren lassen:

In jeder Gruppenarbeit entsteht eine Hierarchie. Dies kann bewusst oder unbewusst geschehen. So gibt es Teammitglieder, die das sogenannte Ruder an sich reißen und eine Führungsposition einnehmen. Dies muss nicht unbedingt schlecht sein, da eine Person dafür zuständig sein muss, den Überblick zu behalten. Dennoch empfiehlt es sich diese Zuständigkeit im Team rotieren zu lassen. So wird vermieden, dass nur eine Person über Entscheidungen bestimmt und sich Teammitglieder ausklinken, da sie das Gefühl haben keinen Einfluss auf das Projekt nehmen zu können. Durch das Rotieren werden aus Teammitgliedern keine „Eigenbrötler“ und das gemeinsame Ziel gerät nicht in den Hintergrund.

7. Konstruktive Kritik:

Dies wurde ebenfalls ganz am Anfang erwähnt. Unstimmigkeiten im Team sind keine Seltenheit und müssen geklärt werden. Das Übersehen oder Ignorieren kann schnell für ein betroffenes Teammitglied im gedanklichen Ausstieg enden. Die Identifizierung mit dem Team nimmt ab und es kommt zu einer Abspaltung.

Daher ist es empfehlenswert Unstimmigkeiten im Team zu besprechen, damit diese schneller analysiert und behoben werden können. Doch anfallende Kritik kann schnell verletzend sein. Daher sollte diese sachlich und gerecht ausgeübt werden. Schließlich müssen Unstimmigkeiten im besten Sinne des Teams gelöst werden.

8. Über den Tellerrand blicken:

Diesen Aspekt habe ich ebenfalls bereits kurz genannt. Unterschiedliche Meinungen, Ideen und Vorschläge machen die Arbeit im Team erst interessant. Deswegen sind Offenheit, Bereitschaft und Akzeptanz gefragt, damit unterschiedliche Perspektiven zugelassen werden. Der „Blick über den Tellerrand“ stärkt das Team und neue kreative Wege können eingeschlagen werden.

9. Feedback geben:

Feedback ist ein wichtiger Bestandteil von guter Zusammenarbeit im Team. Konstruktive Rückmeldungen in regelmäßigen Abständen helfen dabei auf dem richtigen Weg zu bleiben. Probleme können zudem vermieden werden und Teammitglieder verbessern sich. Feedbacks können negativ oder positiv ausfallen, aber auf jeden Fall sollten sie immer konstruktiv sein.

10. Über Erfolge freuen:

Wenn Ziele oder Meilensteine erreicht sind, darf auch einmal gefeiert werden. Dies fördert die Motivation und Zufriedenheit im Team. Außerdem steigert dies das Teamgefühl und die Loyalität untereinander. Durch das Anerkennen von Erfolgen hat das Team auch für die weiteren Phasen einen Ansporn das Beste zu geben.

Diese Aspekte können bei einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team behilflich sein und bieten einen kleinen Überblick, wie Gruppenarbeit Spaß machen kann ohne stressig zu sein.

MOSBACH – Places to be.

am 09 Jun 2017 in Aktuelles, ON-Guide, ON-Life von
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Die perfekte Studentenstadt mit Party everyday und all night long, überall wird mit Studentenangeboten gelockt und alles ist perfekt für Studenten ausgelegt. So mögen sich vielleicht einige Neuankömmlinge das Studieren vorstellen, doch spätestens nach ein paar Tagen auf Jodel wird klar, Mosbach ist anders. Mosbach ist familiärer, ruhiger und bietet zwar nicht so viele Angebote speziell für Studenten, dennoch lässt es sich dort gut aushalten. Vor allem bei schönem Wetter gibt es einige ruhige Plätzchen, an denen sich die Freizeit außerhalb der WG-Wände verbringen lässt.

Nachmittags

Elzpark

Das Gelände des Elzparks, durch den – wie der Name schon sagt – die Elz fließt, ist ehemaliges Landesgartenschaugelände. Noch heute sind dort viele bunte Blumen und Bäume zu sehen. Neben zahlreichen Wegen, die sich für einen Spaziergang oder als Joggingstrecke eignen, bietet der Park weitere Möglichkeiten: Für die sportlich Aktiven gibt es ein Beachvolleyballfeld und einen Fitness-Parcours. Auf dem Beachvolleyballfeld finden sich häufig Studentengruppen zusammen, die bei schönem Wetter dort spielen. Finden sich nicht genügend volleyballfreudige Personen, lohnt es sich dennoch dort vorbeizuschauen, denn eventuell kann bei anderen Gruppen mitgespielt werden. Des Weiteren stehen in der Nähe des Beachvolleyballfeldes einige Geräte für einen Kraftzirkel bereit. Zu den Geräten sind Tafeln vorhanden, auf denen die Übungen erklärt werden. Hierbei werden verschiedene Körperteile trainiert, z.B. Beine und Arme. Nach dem Krafttraining können die Muskeln in dem vorhandenen Kneipbecken entspannt werden.

Elzpark

Holzbank Alte Mälzerei

Wer nach der Uni noch ein paar Minuten die Sonne genießen möchte, kann sich auf der großen Holzbank vor der Alten Mälzerei, die wie eine Liege ist, entspannen. Geboten wird ein schöner Blick über Mosbach. Wenn sich nichts geändert hat, funktioniert hier sogar das WLAN der DHBW und so ist es möglich weiter an Aufgaben für die Uni zu arbeiten und dennoch an der frischen Luft zu sein.

Altstadt

Die Mosbacher Altstadt besteht aus zahlreichen historischen Fachwerkhäusern, die Teil der Deutschen Fachwerkstraße sind. Ob gerade ein Eis gegessen wird, oder nur die Architektur betrachtet wird – die verwinkelten Gassen sind für jedes Auge ein schöner Anblick.

Altstadt von Mosbach

Abends

DHBW

Die StuV organisiert immer wieder Abendveranstaltungen, wie Karaokeabende, Open-Air-Kino oder Partys, zum Beispiel die Ersti-Partys zur Begrüßung der neuen DHBW-Studenten.

Abgesehen von diesen Abendveranstaltungen wird jeden Dienstag und Donnerstag kostenloser Hochschulsport angeboten, zu dem unter anderem Volleyball, Badminton, Zumba oder Zirkeltraining gehören. Der Sport findet um 20 Uhr in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule statt, dabei ist keine Anmeldung notwendig.

Bar, Restaurants & Co.

Neu: Jessie’s

An der Bachmühle 4 hat letztes Jahr das Jessie’s eröffnet. Es bietet die Möglichkeit gemütlich zusammenzusitzen und in schöner Atmosphäre Cocktails zu schlürfen. Schon der ein oder andere Stammtisch hat hier stattgefunden und auch ein Gewinnspiel wurde von ON’lern gewonnen. Auf der Facebook-Seite wird über Cocktail-Happy-Hours und andere Veranstaltungen informiert.

Jessie’s von Innen

Brauhaus

Das Mosbacher Brauhaus bietet neben Bier auch weitere Getränke und Speisen an. Wichtige Fußballspiele werden hier auf Leinwand übertragen. Der Gastronomie- bereich erstreckt sich über zwei Stockwerke und einen Wintergarten. Auf diese Weise ist es gut möglich, dass eine große Gruppe einen Bereich für sich alleine hat.

Ludwig

Schon seit vielen Jahren gibt es das Restaurant Ludwig, welches am Beginn der Mosbacher Fußgängerzone gelegen ist.  Auch hier gibt es Cocktails und weitere Getränke- und Speisenangebote. Neben dem Innenbereich ist ein kleiner Biergarten hinter dem Haus vorhanden.

Heidelberg, Heilbronn, Sinsheim….

Wem das eher ruhigere Nachtleben in Mosbach zu wenig ist, kann in die nicht weit entfernten Städte ausweichen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich zum Beispiel Heidelberg schnell erreichen, wo ausreichend Möglichkeiten zum Feiern bestehen.

Auch wenn Mosbach vielleicht nicht die typische Studentenstadt ist, besteht eine gute Gemeinschaft zwischen den Studenten, die unvergessliche Erlebnisse entstehen lässt. Denn neben den Angeboten, die eine Stadt bietet, tragen die Leute, die sich zusammenfinden einen großen Teil dazu bei, was aus dem Vorhandenen gemacht wird.

Quellen:

Elzpark (17.04.17)

Bildercollage Elzpark: Eigene.

Deutsche Fachwerkstraße Mosbach (17.04.17)

Bild Altstadt: Eigene.

Hochschulsport (17.04.17)

Bild Jessie’s (17.04.17)

Ich bin dann mal weg. Wie auch du zu deinem Theorie-Auslandssemester kommst

am 19 Feb 2016 in Aktuelles, ON-Guide, ON-Life von
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Wenn du diesen Artikel liest, sitze ich wahrscheinlich schon in einer meiner ersten Vorlesungen in England. Hinter mir liegt über ein Jahr Arbeit, vor mir ein Theorie-Auslandssemester an der University of Leeds. Damit bin ich als Onlinemedien-Studentin eine richtige Rarität. Seit mehreren Jahren hat das niemand mehr gemacht. In diesem Beitrag werdet ihr erfahren, warum das wahrscheinlich so ist, aber auch wie ihr erfolgreich ein eigenes Auslandssemester plant.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich bereits vor Studienbeginn im Sekretariat nachgefragt habe, wie das mit internationalen Möglichkeiten im Studium aussieht. Ich wurde mit einer Informationsveranstaltung im zweiten Semester vertröstet. Für euch getestet: Als Onlinemedien-Student lohnt sich die nicht.

Der Grund ist der gleiche, warum auch kaum ein Onlinemedien-Student ein Theorie-Auslandssemester macht: Für Onlinemedien gibt es kein Erasmus-Austauschprogramm. In einer solchen Vereinbarung würde stehen, dass ein Mosbacher Onlinemedienstudent für ein Semester in XY studiert und ein XY Onlinemedienstudent für ein Semester in Mosbach. XY ist in diesem Fall eine beliebige Uni in Europa. Der Student zahlt die Studiengebühren seiner Heim-Uni weiter, in unserem Fall ist das praktisch, wir zahlen keine. Bei International Business ist das kein Problem, bei Onlinemedien schwierig. Dafür ist unser Studiengang zu besonders und nunja, studieren auf Deutsch ist für die meisten Ausländer keine Option.

Mitarbeiter im Auslandsamt werden euch sagen, die bestehenden Vereinbarungen der Fakultät Wirtschaft zu überprüfen. Eventuell besteht die Möglichkeit, den Platz eines BWL-Studenten einzunehmen. Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass die DHBW Mosbach zwar einige Erasmus-Vereinbarungen hat, Hochschulen besipielsweise in Spanien oder Südkorea aber keine englischen Studiengänge anbieten, die Onlinemedien ähnlich sind. Irgendwie auch verständlich.

Für mich, für dich, für jeden interessierten Onlinemedienstudenten bleibt, Stand heute, nur eine Möglichkeit. Ihr kümmert euch selbst. Schon diese Entscheidung müsst ihr euch gut überlegen, denn da kommt einiges auf euch zu: Sehr viel Organisationsaufwand, Studiengebühren im Ausland und Klausuren in einer fremden Sprache um nur einige Punkte zu nennen.

„Freemover“ heißt man dann bei der DHBW Mosbach. Im Ausland heißt das meistens „Study Abroad Student (fee-paying)“. Als erstes solltet ihr das grundsätzliche OK von der Studiengangsleitung und von eurem Unternehmen einholen. Die  Studiengangsleitung ist einem Auslandsaufenthalt in der Regel positiv gegenüber gestellt, beim Unternehmen kann das schon anders aussehen. In meinem Fall geht das Semester im Ausland fünf Monate. Das ist neun Wochen länger als das 4. Theoriesemester in Mosbach. Zusätzlich werden die Module nie 100 Prozent mit denen in Mosbach übereinstimmen. Da ist Überzeugungskraft gefragt.

Parallel dazu solltet ihr euch überlegen, welche Universitäten überhaupt in Frage kommen. Mir war relativ schnell klar, dass ich nach England möchte. Englischsprachig musste sein, für die USA war mir der Flug zu teuer (Außerdem: England <3). Größere Universitäten sind, was internationale Austauschstudenten angeht, organisierter, habe ich mir gedacht. Ein weiteres Kriterium: Ich wollte eine Universität besuchen, die in Rankings gut abschneidet. Also habe ich mir eine Liste englischer Universitäten gesucht und eine Universität nach der anderen anhand folgender Kriterien abgearbeitet:

  • Study abroad möglich?
  • Höhe der anfallenden Studiengebühren
  • Studiengänge und einzelne Module, die zu Onlinemedien passen
  • Term Dates
  • Benefits (Wohnheimplatz garantiert, Flughafenabholung, …)
  • Position in Hochschulrankings

Das war eine Arbeit! Dazu kam, dass viele Universitäten die nötigen Infos nicht auf der Website hatten, beziehungsweise nicht zu finden waren, die musste ich dann persönlich anschreiben. Spoiler: Am Ende war ein Auslandssemester nur da möglich, wo auch alle Infos auf der Website zu finden waren. So habe ich nach und nach ausgesiebt, bis am Ende vier Universitäten in der engen Auswahl standen.

Erst dann habe ich mich mit den Bewerbungsmodalitäten vertraut gemacht. Mal sollte man die Formulare online einreichen, mal per Mail schicken, aber unter dem Strich waren die zu einreichenden Dokumente die gleichen:

  • Bewerbungsformular: Neben personenbezogenen Daten werden hier auch die Module gewählt. Dazu später mehr.
  • Motivationsschreiben: Ja, ihr müsst ein Bewerbungsschreiben auf Englisch verfassen.
  • Sprachtest: Eine Unterschrift von der Englischlehrerin reicht hier nicht. Ihr müsst einen IELTS oder TOEFL absolvieren, der um die 200€ kostet und in dem möglichst gut abschneiden.
  • Transcript of Records: Eine Übersicht über eure Noten nach dem ersten Studienjahr. Wird vom Sekretariat ausgestellt.
  • Referenz: Hier verfasst die Studiengangsleitung ein paar nette Worte, warum ausgerechnet ihr ein Auslandssemester absolvieren solltet.

Bewerbt ihr euch auf ein Auslandssemester im 4. Semester, ist die Bewerbung spätestens zwischen Mitte Oktober und Ende November (je nach Uni) einzureichen. Beachtet bitte, dass ihr euch früh genug für den Sprachtest anmeldet und ihr nach Absolvieren des Tests noch ein paar Wochen auf eure Ergebnisse warten müsst.

Das Kniffligste an der Bewerbung ist die Auswahl der Module. Bei manchen Universitäten sind nicht alle Module für Austauschstudenten verfügbar. Außerdem könnt ihr nur Module wählen, die genau und ausschließlich in dem Semester laufen, in dem ihr im Ausland seid. Die Module sollten natürlich einigermaßen mit denen übereinstimmen, die ihr in Mosbach verpasst. Mit eurer vorläufigen Modulwahl geht ihr dann zur Studiengangsleitung. Die kann Module priorisieren und die streichen, die keinen Sinn machen. Am Ende sollten mindestens 30 ECTS übrig bleiben.

Wenn jetzt noch eure Noten und euer Sprachtest gut genug sind, dann habt ihr alles für die Bewerbung zusammen!

Ich habe mich ausschließlich an der University of Leeds beworben. Aus den ursprünglich vier Universitäten in der engeren Auswahl waren zwei dann doch nicht möglich, eine hat sich viel zu lange nicht gemeldet. So blieb am Ende nur mein Favorit übrig. Vier Wochen nach meiner Bewerbung erhielt ich Mitte November die Zusage der Universität. Achtung! Das heißt nicht, dass ihr für alle Module akzeptiert wurdet. Änderungen an den Modulen, sollten eure Wunschmodule nicht klappen, sind aber bis Studienbeginn Ende Januar möglich.

Wenn ihr es mal so weit geschafft habt, Glückwunsch und viel Spaß bei eurem Auslandssemester!

Natürlich gibt es auch für das Studentenwohnheim eine Deadline. Ihr müsst im Auslandsamt in Mosbach den Freemover-Antrag einreichen, ein Learning Agreement aufsetzen und einen Flug buchen, aber das macht ihr dann mit links.

Es gibt noch viele weitere Themen, die ich nicht angesprochen habe. Zu Kosten und AuslandsBAföG könnte ich noch genauso viel schreiben. Ich verlinke euch die wichtigsten Seiten und falls ihr Fragen habt, könnt ihr gerne auf mich zukommen.

DHBW Mosbach: Auslandsemester

Bafög für die Ausbildung in Großbritannien und Irland

University of Leeds: Exchange and Study Abroad

Die 5 wichtigsten Regeln beim Schreiben einer Projektarbeit

am 11 Dez 2015 in ON-Guide von
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Für die meisten Studenten der DHBW ist die Projektarbeit der größte Meilenstein im ersten Studienjahr. Der Grund hierfür ist, dass man hier von Dozenten und Studiengangsleitern meist in das kalte Wasser geworfen wird, ohne große Vorkenntnisse zu besitzen. Studenten stehen meist vor einem großen Berg an Anweisungen und zahlreichen Tipps & Tricks, von denen man oft nicht weiß wohin damit. Dieser Artikel soll die 5 wichtigsten Regeln beim Schreiben einer Projektarbeit erläutern, um den Studenten einen einfacheren Einstieg beim Schreiben zu bieten.

Auch mir fiel es schwer, als wir uns das erste Mal mit dem Thema “Projektarbeit” in der Vorlesung beschäftigten. Meine größte Schwierigkeit an der Sache war, dass die Projektarbeit individuell geschrieben wird und bei jedem anders aussehen kann. Keine Projektarbeit ist wie die andere und es gibt kein Musterheft, wie sie geschrieben werden soll. Ich hatte nicht, wie sonst gewohnt, bei Projekten eine klare Strukturierung, wie man vorgeht, sondern musste mir selber einteilen was ich recherchiere, wie ich vorgehe und über was ich schreiben möchte. Ich konnte keinen Anfang und kein Ende des Projektes sehen – nicht nur zeitlich.

Heute, so ziemlich ein Jahr später, kann ich getrost auf meine erste Projektarbeit zurückschauen und weiß, dass ich mir damals ein wenig zu viel Stress gemacht habe. Damit auch deine Projektarbeit stressfrei verläuft, möchte ich meine 5 wichtigsten Regeln für das Schreiben einer Projektarbeit erläutern. Schon von Beginn an muss auf einige Dinge geachtet werden, um sich später einiges an Arbeit zu sparen.

1. Gutes Verhältnis mit dem wissenschaftlichen Betreuer 

Das für mich allerwichtigste, egal ob Projektarbeit oder Bachelorarbeit, ist das Verhältnis zu seinem wissenschaftlichen Betreuer. Ein wissenschaftlicher Betreuer ist die persönliche Kontaktperson bei allen inhaltlichen Fragen um das eigens gewählte Thema. Er begleitet dich beim Themeneinstieg, dem Aufbau der Arbeit und benotet im Anschluss auch die abgegebene Arbeit. Kurz gesagt: Er trägt die Verantwortung dafür, ob ihr die Arbeit bestehen werdet oder nicht.

Im ersten Kontakt sollte daher geklärt werden:

  • auf welche Weise der Betreuer wünscht zu kommunizieren
  • ob er lieber per Du oder per Sie angesprochen werden möchte
  • wie oft er sich wünscht, dass du dich meldest

Versuche dich jedoch auch bei späteren Kontakten durch E-Mails oder in Telefonaten so genau wie möglich an die Anweisungen deines Betreuers zu halten. Es ist hilfreich ein Gesprächsprotokoll anzulegen und genau zu dokumentieren was der Betreuer von dir verlangt und was er für den weiteren Verlauf der Projektarbeit von dir fordert. Nur so kann ein gutes Verhältnis von Anfang bis Ende gewährleistet werden. Werde niemals unverschämt oder beleidigend, egal wie sehr die Anweisung gegen deine Meinung spricht. Was mir in einer besonders schwierigen Situation geholfen hat, war die Kontaktaufnahme mit der Studiengangsleitung. Sie half mir die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und mich zu beruhigen. Sollte die Zusammenarbeit gar nicht mehr funktionieren, kann ebenfalls die Studiengangsleitung eingeschaltet werden, die durch ein klärendes Gespräch mit dem Betreuer die Situation analysiert und wieder in Ordnung bringt.

2. Quellen sauber dokumentieren

Bitte mache nie den Fehler, deine Quellen nicht sauber zu dokumentieren. Das Schlimmste was passieren kann ist, wenn man am Ende seiner Projektarbeit steht und nach Quellen von selbst geschriebenen Texten suchen muss, die manchmal mehrere Wochen bis Monate zurückliegen. Auch ich hatte den Fall, dass ich vergessen habe Quellen zu dokumentieren. Nachdem ich meinem Betreuer die Arbeit zum Probelesen geschickt hatte, kam natürlich die Frage von ihm, wo sich die Buchquelle für den bestimmten Textabschnitt befinde. So musste ich erneut die Quelle aus meinen fünf verschiedenen Büchern heraussuchen. Das ist nicht nur viel Arbeit, sondern kokstet auch Zeit, von der man meist nur wenig besitzt.

Um dem Problem entgegen zu treten:

  • Markiere die Seiten von denen du zitierst mit einem Post-it
  • Nutze die Literatur-Tools aus Word, Citavi oder Adobe InDesign

3. Beginne mit dem Inhaltsverzeichnis

„Wenn das Inhaltverzeichnis steht, ist die Hälfte der Arbeit bereits getan“. Ein ählicher Tipp wurde mir auch vor meiner ersten Projektarbeit gegeben. Im Nachhinein kann ich das nur weitergeben. Beginnt zuallererst mit der Erstellung des Inhaltsverzeichnisses, bevor ihr irgendetwas anderes tut. Das Inhaltsverzeichnis ist der Schlüssel zu einer guten Projektarbeit und eignet sich perfekt zur Organisation. Sobald es steht, ist es möglich sich an den einzelnen Teilkapiteln entlangzuhangeln und anhand dieser nach Literatur zu suchen. Durch das Inhaltsverzeichnis wird die Arbeit in viele kleine Kapitel aufgeteilt. So wird alles übersichtlicher und besser einteilbar. Durch die Teilung schreibst du nicht mehr an einer „großen Arbeit“, sondern an vielen kleinen Abschnitten. Außerdem ist es durch die Aufteilung in kleinere Kapitel möglich, die Zeit besser zu kalkulieren. Die verschiedenen Kapitel können mit einem Tagessatz bewertet werden, um sagen zu können wie lange an welchem Kapitel ungefähr gearbeitet wird.

4. Ständiges durchlesen und reflektieren 

Beim Schreiben der Projektarbeit ist es ebenfalls wichtig, dass diese ständig reflektiert wird. Hierbei sollte man sich in unterschiedliche Rollen versetzen. Meistens hilft dabei die Sicht des „Dümmsten anzunehmenden Lesers“. Oft klingen Sätze und Wörter für dich verständlich. Wie verstehen das Thema aber andere Leser, die nur wenige Berührungspunkte mit diesem haben? Fremdwörter oder komplizierte Erklärungen sollten in der Projektarbeit so genau wie möglich erklärt werden. Es hilft auch, die Arbeit zusätzlich von einem Freund oder Kollegen im Betrieb lesen zu lassen. Gut ist, wenn Probeleser unterschiedliche Berührungspunkte mit dem Thema haben. So kann das Thema aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachtet werden. Du selbst solltest ebenfalls die geschriebenen Artikel Probelesen und immer wieder im Kontext zu den restlichen Kapiteln sehen. So ist es mir beispielsweise passiert, dass ich Kapitel ausschließlich in Teilkapiteln angesehen habe und dabei den Zusammenhang zu den restlichen Kapiteln verloren habe. Auch wenn du deine Arbeit früher oder später beinahe auswendig kennst, ist es wichtig sie immer wieder durchzulesen – von Anfang bis Ende. Bevor du deinem Betreuer die Arbeit zum Probelesen schickst, sollte sie auf Grammatik und Rechtschreibung geprüft werden. Oft ist man in Gedanken so sehr beim Thema, dass man trotz hunderter Male lesen keine Fehler finden kann. Worauf beim Probelesen zusätzlich geachtet werden sollte, ist die Prüfung auf Wissenschaftlichkeit: Werden ausschließlich wissenschaftliche Wörter benutzt? Werden nur kurze und prägnante Sätze geschrieben? Wird die Gegenwartsform benutzt?

5. Mache einen Zeitplan 

Eine Projektarbeit ohne Zeitplan ist schwer umsetzbar. In der Regel bekommt man für die erste Projektarbeit einen Zeitraum von 12 Wochen (Praxisphase) zugewiesen. 12 Wochen hören sich zwar nach viel an, wenn davon aber noch der Sommerurlaub abgezogen wird, kann die Zeit sehr begrenzt sein. Beim Zeitplan sollte jedoch nicht allzu genau gerechnet werden. Mir hat es geholfen, dass ich alles in Monate aufgeteilt habe. So war das Ziel im ersten Monat mein Inhaltsverzeichnis fertigzustellen und eine ausführliche Literaturrecherche zu machen. Im zweiten Monat stand der grobe Entwurf der Texte auf dem Plan und im letzten Monat sollte die komplette Arbeit abgeschlossen werden. Bedenke, dass ein Probelesen deiner Kollegen und Freunde auch eine halbe bis ganze Woche in Anspruch nehmen kann, je nachdem wie beschäftigt sie sind. Gegen Ende sollte immer noch ein Puffer von 2-3 Wochen eingerechnet werden. Setze das Abgabedatum also nicht auf den letzten Tag, sondern auf frühestens eine Woche davor. Zu bedenken ist, dass die Druckerei für eine Heftoder Leimbindung manchmal auch 3-4 Tage benötigt. Hier als kleiner Tipp: Um die Kosten der Druckerei deutlich zu senken, drucke die Arbeit zu Hause oder im Unternehmen und bringe die gedruckten Dokumente zur Druckerei mit.

Wenn du diese 5 Regeln beachtest, sollte dem erfolgreichen Schreiben einer Projektarbeit nichts mehr im Wege stehen. Egal wie groß die Aufgabe zu Beginn aussieht: Je länger du dich mit dem Thema beschäftigst, desto leichter wird es dir fallen. Gehe ganz gelassen und mit den wichtigsten Regeln im Hinterkopf an deine Arbeit heran.

Ich wünsche euch viel Erfolg!

 

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Der AdA-Schein macht dich zum Ausbilder

am 12 Sep 2015 in ON-Guide von
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Obwohl wir uns als duale Studenten selbst noch in der Ausbildung befinden, können wir uns zum Ausbilder ausbilden lassen, um im Anschluss an unser Studium Auszubildende betreuen zu können.

Das Betreuen – oder genauer: Ausbilden – von Auszubildenden ist nicht selbstverständlich, denn um ausbilden zu dürfen, müssen wir laut Berufsbildungsgesetz (BBiG) persönlich und fachlich geeignet sein. Während die persönliche Eignung zunächst jedem zugesprochen wird, der mit Kindern und Jugendlichen arbeiten darf und keine schweren Verstöße gegen das Berufsbildungsgesetz begangen hat, muss die fachliche Eignung speziell nachgewiesen werden. >> Weiterlesen