Erklären mit der Simple Show

am 15 Okt 2017 in Projektarbeiten & Studien, Tools & Bücher von
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Menschen fangen schon als Kind an, Bilder zu malen um Sachverhalte besser zu erklären. Auch nach dem Kindesalter benutzen viele Menschen zum Erklären Bilder oder visuelle Darstellungen. Nach diesem Prinzip arbeitet die 2008 gegründete Firma Simple Show. Mit Standorten in Amerika, Europa und Asien produzieren sie heute bis zu 200 Clips im Monat.

Viele von euch kennen sie bestimmt und haben sie vielleicht auch schon zum Lernen und Verstehen genutzt. Vor allem auf YouTube sind die sogenannten Simple Shows weit verbreitet. Dabei werden Sachverhalte anhand von Illustrationen und einer Story innerhalb von circa drei Minuten verständlich erklärt. Bekannt dafür sind die Handwischtechniken, mit denen die Illustrationen begleitet von Soundeffekten in oder aus dem Bild geschoben werden. Wer noch keine Simple Show gesehen hat, kann im folgenden Video einen Einblick erhalten.

Wie wird eine Simple Show erstellt?

Vor allem Unternehmen nutzen diese Clips für die Marketingkommunikation, interne Kommunikation oder das eLearning. Aber auch einzelne Personen können Clips in Auftrag geben.

Doch man kann eine Simple Show auch einfach selbst erstellen. Dabei kann man die Plattform mysimpleshow nutzen (https://www.mysimpleshow.com/de/). Das Konzept verspricht ein Erklärvideo in vier einfachen Schritten. Man sucht sich eine der Storyline-Vorlagen aus oder lädt eine eigene PowerPoint-Datei hoch. Dann geht es ans Schreiben des Drehbuches. Dabei unterstützt die Plattform mit praktischen Tipps und Beispielformulierungen, damit das perfekte Skript erstellt werden kann. Mit dem Skript erstellt die sogenannte „Erklärmaschine“ dann automatisch ein Storyboard, das dann durch den Nutzer angepasst und erweitert werden kann. Zum Schluss wählt man noch die Abspielgeschwindigkeit und die passende Voice-over-Stimme aus und schon kann man den Clip herunterladen.

Im Zuge des Projektmanagements im zweiten Semester habe ich mit meiner Gruppe eine eigene SimpleShow erstellt. Wie auch auf der Plattform mysimpleshow begann unser Projekt mit dem Schreiben des Drehbuches und der Erstellung eines Storyboards. Gleichzeitig wurden die Illustrationen gezeichnet und dann passend zugeschnitten. Das Video nahmen wir selbst mit einer Kamera auf und schoben dabei die Illustrationen auf einem weißen Hintergrund in und aus dem Bild. Der Ton wurde separat aufgenommen und später mit dem bearbeiteten Video zusammengesetzt. Man kann eine SimpleShow also auch mit etwas Aufwand selbst erstellen.

Was macht eine Erklärung zu einer guten Erklärung?

Bei der Erstellung ihrer Clips geht die Firma Simple Show nach folgender Methodik vor, um ein gutes Erklärvideo zu generieren:

  1. Kontext: Eine Erklärung steht nie für sich allein. Das Team analysiert die Themen direkt aus der Perspektive der Zielgruppe. Dabei stellen sie von Anfang an ein einfaches Verständnis der Themen voran.
  2. Vereinfachung: Das Team konzentriert sich bei der Erstellung eines Clips nur auf das Wesentliche und den Kern des Themas. Dabei verwenden sie eine einfache Sprache.
  3. Storytelling: Jede Erklärung hat ihre Botschaft. In ihren Clips erzählt das Simple Show Team den Sachverhalt aus der Sicht der Zielgruppe.
  4. Visualisierung: In den Clips wird viel Wert auf die Veranschaulichung der Erklärungen gelegt. Durch Bilder und Zeichnungen bleiben die Sachverhalte länger im Kopf und sind verständlicher für die Zielgruppe.
  5. Multisensorik: Durch die Ansprache mehrerer Sinne in ihren Clips sollen die Erklärungen länger im Kopf bleiben.

Wenn man diese Punkte in der eigenen Simple Show berücksichtigt, kann man ein Erklärvideo erstellen, dass für jeden verständlich und an die jeweilige Zielgruppe angepasst ist.

Fazit

Mit einer SimpleShow werden Sachverhalte einfach und für die Zielgruppe verständlich und visuell erklärt. Dies eignet sich vor allem für Unternehmen, die ihre Leistungen und Produkte schnell und einfach erklären wollen. Durch die Visualisierungen und die Kürze der Videos bleiben die Erklärungen lange im Kopf. Wer also ein Erklärvideo erstellen möchte, kann das fertige Tool mysimpleshow nutzen, eine Simple Show bei der Firma in Auftrag geben oder dem Ganzen einen persönlichen Touch verpassen und die Produktion selbst in die Hand nehmen.

Quellen:

http://simpleshow.com/de-de/

https://www.mysimpleshow.com/de/

#3 Code your own Skill

am 17 Mai 2017 in Projektarbeiten & Studien von
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Prima, wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt und euch nun Dank der ersten zwei Blogeinträge die Finger vor Aufregung kitzeln 🙂

Denn nun wird es richtig spannend – wir zeigen euch in diesem Blogeintrag, wie man einen eigenen Skill programmiert! Und so soll das Ganze aussehen, wenn es fertig ist:

 

Was ist ein Skill und wie wird dieser aktiviert?

Ein Skill ist eine Art “App” für das Echo-Gerät, quasi die Fähigkeit, die man Alexa verleiht. Mit dieser könnt ihr euer Echo ganz individuell anpassen, ohne einen lästigen Download oder eine Installation durchzuführen. Geht dazu einfach in eure Alexa-App unter den Menüpunkt “Skills” und durchsucht die Kategorien nach Skills, welche euch interessieren. Wenn ihr einen Interessanten gefunden habt, klickt einfach auf “Skill aktivieren”. Jetzt ist der Skill auch schon bereit und ihr könnt Alexa danach fragen.

Das Richtige war noch nicht dabei oder ihr wollt es personalisierter?
Perfekt! Lest weiter und erstellt euren eigenen Skill 🙂

Skillerstellung

Für die Erstellung des Skills solltet ihr ungefähr 2 Stunden Zeit einrechnen, unter der Voraussetzung, dass ihr bereits Erfahrungen in der Programmierung gesammelt habt (Basics in JavaScript).
Für den Anfang empfehlen wir euch, unsere Befehle für das Beispiel “Hello-World” so zu übernehmen und in einem zweiten Durchlauf dann die Schlüsselwörter für eure eigene Konversation zu ersetzen. Wenn ihr etwas erfahrener seid, könnt ihr euch natürlich auch ein komplett eigenes Beispiel ausdenken.

Wichtig ist, dass die Fragen nicht zu komplex sein sollten, denn je verschachtelter und länger ein Satz wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Alexa nicht alles versteht. Bedenkt dabei, dass Alexa keine Sätze aus dem Kontext heraus verstehen kann, sondern nur auf die exakt eingegebenen Schlagwörter reagiert. Es ist empfehlenswert, sich für ein eigenes Tutorial zuerst ein Drehbuch bereitzulegen.
Hierzu gehören Überlegungen für einen Skill Name und einen “Invocation Name”. Jede Alexa-Fertigkeit besteht aus einem “Invocation Name”, durch welchen Alexa den jeweiligen Skill erkennt und diesen dann direkt aufruft.

Wenn man also, wie in unserem Beispiel, “Alexa, hello world” sagt, wird die Anwendung gestartet. Des Weiteren solltet ihr natürlich auch über ein Echo oder Echo Dot verfügen, um das Skill auf diesem Gerät testen und anwenden zu können.

Bevor wir nun beginnen, tiefer in die Materie einzusteigen, hier ein Fahrplan, der euch später auch als Übersicht dient:

treppe

  1. Voraussetzungen

Kommen wir auch schon zum ersten Punkt. Um überhaupt ein Skill entwickeln zu können werden bestimmte Accounts benötigt. Diese solltet ihr euch erstmal anlegen, bevor es richtig los geht-

Bei dem AWS Account solltet ihr darauf achten, dass ihr eine Kreditkarte angeben müsst. Von dieser wird bei der Erstellung ein minimaler Betrag abgebucht, welcher euch aber wieder rückerstattet wird. Falls ihr den Education Account wählt, solltet ihr wissen, dass sich die Inhalte nach einiger Zeit von selbst löschen.

 

  1.  Voice Skills erstellen

Nachdem ihr euch auf der “Developer Console” des Developer Accounts eingeloggt habt, welche den Bereich für die Skill-Entwicklung eröffnet, müsst ihr “Alexa” im Menü auswählen. Dort habt ihr nun die Möglichkeit, zwischen “Alexa Skills Kit” und “Alexa Voice Service” zu wählen, wovon ihr ersteres auswählen solltet, da ihr euren Skill für eine Sprach App programmiert und es nicht in ein Gerät integrieren wollt.

screenshot_01

Wenn ihr das soweit habt, geht ihr im Menü auf den Punkt “Add new Skill”. Daraufhin sollte sich ein Formular zum Anlegen eines neuen Skills öffnen, welches ihr auch auf dem folgenden Screenshot sehen könnt. Nachdem ihr hier euren Invocation Name, den Name des Skills (Bezeichnung im Alexa Skill Store), die bevorzugte Sprache und den Typ eures Skills eingegeben habt, seht ihr die Rohfassung eures Skills.

 

screenshot_02

  1. Intent Schema & Utterances

Die nächste Stufe ist das Intent Schema und das Utterances. Über das Intent Schema setzt man die entsprechenden Intents fest und wählt die für die Intents verfügbaren Slots aus.

{
“intents”: [
{
“intent”: “TestIntent”
},
{
“intent”:”AMAZON.PauseIntent”
},
{
“intent”:”AMAZON.ResumeIntent”
}
]
}

Wofür sind Utterances gut? Wörtlich übersetzt steht es für eine Äußerung. In Bezug auf unsere Sprachassistentin definiert es Sprachbefehle für Alexa als kurze, manuell angelegte Sätze.

Hier tragt ihr folgendes ein:

TestIntent hello world
TestIntent say hello world
TestIntent to say hello world

  1. Coden

Last but not least kommen wir zum lang ersehnten Punkt – nämlich der Programmierung. Um damit starten zu können, müsst ihr euch zunächst auf https://aws.amazon.com einloggen. Wenn ihr das gemacht habt, geht ihr zuerst auf “Mein Konto” und dann auf die AWS Management Console. Um eine Bibliothek im Alexa Skill Kit zu verwenden, müsst ihr die Region zu “Ireland” umstellen, da dies derzeit die einzige funktionierende, europäische Region ist (Frankfurt geht nicht).

Wenn diese Einstellung vorgenommen wurde, wählt ihr den Lambda Cloud Service und drückt auf “Create a Lambda Function”. Dort müsst ihr die “alexa-skills-kit-color-expert-python blueprint” auswählen und darauf achten, dass bei “Configure triggers” das “Alexa Skill Kit” ausgewählt ist. Der letzte Schritt, bevor es zum Programmieren geht, ist, die Funktion zu benennen und die Runtime (= Laufzeit) auszuwählen.
Wenn ihr dies soweit geschafft habt, könnt ihr mit dem programmieren loslegen.
Wir haben, wie im oberen Video bereits zu sehen ist, einen einfachen Skill programmiert, welcher “Hello, World” ausgibt. Es empfiehlt sich, dieses Beispiel erst nachzubauen, um die Vorgänge besser zu verstehen und dann die Erkenntnisse für euren persönlichen Fall zu adaptieren. Eure Türen stehen offen, lasst euren Programmierkünsten freien Lauf und zaubert euren perfekt auf euch abgestimmten Skill.
Hier ist ein Code-Abschnitt aus unserem Beispiel:

 

Kopie von screenshot_03

 

Tipp: Ihr könnt auch im Amazon Service Simulator testen, ob eure Lamda Funktion funktioniert, um nicht immer Alexa anstellen und aktualisieren zu müssen.

screenshot_04

 

Special:
Als Anregung für euren persönlichen Skill hätten wir einen “Java-Experten” zu bieten, welcher die wichtigsten Begrifflichkeiten über Java enthält und somit zur Hilfe eines jeden Onlinemedien-Studenten wird. Denn dieser Experte soll den Studenten in Java weiterhelfen, eine Skriptsprache, die das erste Studienjahr prägt.

Ein möglicher Invocation-Name hierfür wäre “Alexa, hilf mir bei Java”.

Auf die Aufforderung des Studenten “Alexa, hilf mir bei Java!” soll die Sprachassistentin Alexa folgendes ausgeben: “Kein Problem, stelle mir deine Frage.”

Hier kann dann der Student spezifische Fragen aus dem BlueJ Buch, der Bibel eines jeden Onlinemedien-Studenten stellen, und erhält die passende Definition so, wie wenn man in einem Lexikon nachschlagen würde.

Hier das Drehbuch, wie die Konversation aussehen könnte:

Student: “Alexa, hilf mir bei Java!”
Alexa: “Kein Problem, stelle mir deine Frage.”
Student: “Was sind Objekte?”
Alexa: “Objekte modellieren Objekte eines Anwendungsbereichs.”

 

Das wars auch schon von uns. Wir wünschen euch Viel Spaß damit und hoffen, ihr konntet etwas aus unseren Blogeinträgen lernen.

PS: Lasst mal von euren super coolen Skill-Versuchen etwas sehen – bzw. hören 😉

Verfasser: Marcel Wörner, Tina Oswald, Verena Schnell

Quellen:

http://robinhenniges.com/de/tutorial-alexa-skills-kit-deutsch
https://www.amazon.de/b?node=11242735031

#2 Alexa lernt sprechen

am 16 Mai 2017 in Projektarbeiten & Studien von
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Alexa einrichten

Was muss man tun, um den Sprachassistent Alexa zum Sprechen zu bringen?
Alles was ihr dafür braucht ist natürlich das Echo Gerät, WLAN mit Passwort und ein mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet, etc.) oder ein anderes WLAN-fähiges Gerät, auf dem man Apps installieren kann. Wenn ihr euer “Labor” soweit eingerichtet habt, kann es auch schon losgehen. Für unseren zweiten Blogeintrag der Serie “Amazon Echo” braucht ihr maximal 10 Minuten, denn das Einrichten ist sehr einfach und schnell. Die folgende Anleitung bezieht sich auf die Bedienung des Amazon Echo, beim Echo Dot funktioniert es aber genauso.

Aufbau:

Bevor wir das Gerät einrichten, hier ein kurzer Überblick über den Aufbau des Echo Gerätes:

Bildschirmfoto 2017-05-16 um 14.57.48

Quelle:
https://s3-us-west-2.amazonaws.com/customerdocumentation/Alexa+Devices/Amazon_Echo_QSG_DE.pdf

 

Wie ihr sehen könnt, ist der Lautsprecher nicht sehr komplex. Es gibt nur wenige Bedienungselemente:

  • Aktionstaste
  • Mikrofontaste
  • Reset-Button (auf der Unterseite)
  • Lautstärkering
  • Lichtring

Mit Hilfe der Aktionstaste kann man das Echo aktivieren oder z.B. den Timer ausschalten. Mit der Mikrofontaste lassen sich die Mikrofone deaktivieren. Über den Lautstärkering kann man die Lautstärke regulieren. Der Lichtring zeigt mit einem LED-Licht an, ob Alexa gerade aktiv ist oder nicht, außerdem deutet er die Stufe der Lautstärke an.

Einrichtung:

Kommen wir auch schon zum Einrichten. Als Erstes müsst ihr auf eurem ausgewählten mobilen Endgerät die App “Amazon Alexa” herunterladen (diese findet ihr im Apple-Store bzw. im Google PlayStore). Ebenso müsst ihr einen Amazon-Account erstellen und euch mit diesem in der App anmelden. Wenn ihr dies soweit geschafft habt, könnt ihr auch schon mit der Einrichtung starten. Auf eurem Bildschirm sollte jetzt eine Begrüßungsformel und die nachfolgende Vorgehensweise angezeigt werden. Zusätzlich sollte der Button “Einrichtung starten” auf eurem Smartphone oder Tablet – wie auf dem Screenshot abgebildet – zu sehen sein.

IMG_0038

Wenn ihr nun auf den Button “Einrichtung starten” drückt, kommt ihr zu einer Übersicht über die auswählbaren Geräte. Diesen Schritt könnt ihr auch auf dem 2. Screenshot mitverfolgen. Hier besteht die Auswahlmöglichkeit, das jeweilige Echo-Gerät einzurichten. Da wir das große Echo-Gerät besitzen, wählen wir also die erste Auswahlmöglichkeit an.

IMG_0039Wie ihr auf diesem Screenshot oder eurem mobilen Endgerät sehen könnt, müsst ihr als nächstes die Sprache auswählen. Wir haben in unserem Fall “Deutsch” ausgewählt. Danach müsst ihr einfach auf den Button “Weiter” klicken.

IMG_0040

Damit das Echo-Gerät auch reagieren kann, müsst ihr es nun mit dem WLAN verbinden. Das ist auch keine große Kunst. Hierzu drückt ihr einfach den Button “Mit WLAN verbinden”. Steckt das Amazon Echo-Gerät an die Steckdose an und wartet, bis der orangene Ring aufleuchtet. Immer wenn der Ring leuchtet, signalisiert das Echo Gerät, ob eine Verbindung existiert. Nun fährt euer Echo-Gerät erst einmal hoch. Nachdem Alexa “Hallo, dein Amazon Echo kann jetzt eingerichtet werden, folge einfach den Anweisungen in deiner Alexa App” sagt, ist sie im Einrichtungsmodus und es kann weitergehen. Mit Klick auf “Weiter” kommt ihr zum nächsten Schritt. Jetzt müsst ihr die App verlassen und in die WLAN Einstellungen eures Smartphones oder Tablets umswitchen (diese sind üblicherweise unter Menü/Einstellungen/WLAN zu finden). Dort angekommen wechselt ihr zu dem WLAN „Amazon-XXX”. Alexa spricht daraufhin: „Du hast Echo verbunden, setze nun die Einrichtung in deiner Alexa-App fort.”

 

IMG_0042

Euer mobiles Endgerät ist jetzt mit dem Echo verbunden. Als nächstes müsst ihr aus der angezeigten Liste euer WLAN auswählen und das Passwort für dieses eingeben. Dies kann einige Minuten dauern. Danach klickt ihr einfach solange auf “Weiter”, bis ihr zu der Ansicht kommt, wie sie auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist. Eure Einrichtung ist jetzt abgeschlossen und Alexa ist bereit mit euch zu reden.

IMG_0043

Yeah – das war’s auch schon, Alexa kann sprechen und ist nun fähig, sich mit euch und anderen Sprechern zu unterhalten.
Probiert es doch mal aus! 🙂
Sagt einfach “Alexa, …” – was auch immer ihr wissen möchtet – Alexa gibt euch hierauf eine Antwort. Die Sprachassistentin lauscht ständig in den Raum, um jederzeit abrufbar zu sein, denn sobald sie ein Signalwort hört, aktiviert sie sich selbst.
Unter dem Menüpunkt “Skills” könnt ihr bereits vorhandene Skills installieren. Unter Music & Books gibt es Musik-Playlists oder E-Books zum ausspielen lassen, sei es über Spotify, Amazon Music oder weiteren Anbietern.

Ein bisschen Austesten und Erkunden des persönlichen Alexa-Programms schadet nicht, um das persönliche Nutzen dieser Innovation für euch ausfindig zu machen.

Viel Spaß bei euren Konversationen mit Alexa.

 

Ihr seid neugierig geworden und habt noch nicht genug von der Amazon Echo Entwicklung?

Dann seid gespannt auf den 3. Teil unserer Blogstrecke, in der wir euch zeigen, wie man einen Beispielskill programmiert. Die Erkenntnisse daraus könnt ihr verwenden, um für Alexa euren persönlichen Skill selbst zu programmieren.
Bis dahin, Alexa “STOP”.

 

Verfasserin: Tina Oswald

#1 Alexa – Wer ist das?

am 11 Mai 2017 in Projektarbeiten & Studien von
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IMG_1993

Alle reden von ihr – Alexa, Amazons Sprachassistentin, die den Alltag in vielen Angelegenheiten erleichtern soll. Seit Mitte Februar ist sie nun auch in Deutschland im freien Verkauf erhältlich und damit das Thema aller Onlineaffinen schlechthin.

Doch was verbirgt sich hinter dem Echo-Gerät?

Dazu wollen wir euch einen Überblick geben, um bei diesem Hype mitreden zu können.
Es folgen insgesamt drei Blogeinträge zu diesem Thema: Zuerst erfahrt ihr die Grundlagen über das User Interface “Echo”, im zweiten Blogeintrag lernt ihr, wie Alexa sprechen lernt. Am Ende könnt ihr sogar einen eigenen Beispielskill für Alexa nach einer Anleitung von uns erstellen, welchen ihr später individuell auf eure Wünsche anpassen und erweitern könnt.

Für diesen Blogeintrag solltet ihr zehn Minuten investieren, um die Basics zu dem Echo-Gerät zu verinnerlichen, auf denen dann die weiteren Blogeinträge aufbauen.

Los geht’s mit Fakten, Fakten, Fakten.

Wer ist Alexa? Und was bitte ist ein Echo-Gerät?
Alexa heißt die Smart-Home-Assistentin – benannt nach der bedeutendsten antiken Bibliothek in Alexandria – die im sogenannten Echo-Gerät integriert ist und zur Sprachsteuerung dient, ähnlich wie Siri und Cortana. Sie bildet das Gehirn von Amazon Echo, welches aus einem Bluetooth-Lautsprecher inklusive abschaltbarer Mikrofone besteht. Sieben Fernfeld-Mikrofone sorgen dafür, dass Alexa jedes Wort hört und darauf interagiert, auch wenn man sich auf der anderen Seite im Raum befindet oder Umgebungsgeräusche mit einwirken.

Das Echo-Gerät ist in zwei Größen und Farben erhältlich:
Zum einen gibt es das große Amazon Echo, welches einer Thermoskanne oder Chipsdose ähnelt. Aktuell ist es in den Farben schwarz oder weiß bei Amazon für 179,99€ (Stand:04.05.2017) erhältlich. Das kleinere Gegenstück dazu kostet nur 59,99 € (Stand: 04.05.2017) und ist etwas handlicher und kompakter, ebenso in schwarz oder weiß verfügbar.

Beide Geräte bieten die gleichen Funktionen und arbeiten mit dem gleichen System. Einziger Unterschied der Beiden ist, dass das große Echo Gerät bessere Lautsprecher bietet, indem der Raum mit einem 360° Rundum-Klang erfüllt wird und angenehm klingt. Der kleine Bruder dagegen ist für häufige Musikwiedergabe weniger zu empfehlen, da die Lautsprecher eben sehr klein gehalten wurden. Das Echo Gerät lässt sich aber mit Lautsprechern verbinden. Zusätzlich verfügt der Echo Dot auf der Oberseite über zwei zusätzliche Buttons für die Lautstärke, jedoch fehlt ihm aber der drehbare Ring auf der Oberseite zur Regulierung der Lautstärke.

Echo vs. Echo Dot:

Amazon Echo Amazon Echo Dot
Maße der Höhe 23,5 cm 3,2 cm
Gewicht 1064 Gramm 163 Gramm
Strombezug über ein Stromkabel betrieben (höherer Stromverbrauch) per USB-Kabel und Strom-Adapter

 

“Super, nichts weiter als eine Spielerei und deswegen sind alle so fasziniert davon?” denkt sich nun der eine oder andere Leser.

ABER STOP:
Der Hype ist berechtigt, der digitale Assistent kann euch den Alltag wirklich ganz bequem gestalten, nämlich als kleiner Helfer aus der Dose! Sie wird auch Smart-Home-Assistentin genannt, da sie Lampen, Thermostate und sogar Rasensprenkler aktivieren und steuern kann.
Mal ehrlich, wer wünscht sich nicht, die Heizung bei Eiseskälte einzuschalten, ohne das gemütliche Sofa verlassen zu müssen?

Egal ob eine tägliche Zusammenfassung der Nachrichten, die Wiedergabe von Musik, das Vorlesen von Hörbüchern, Lieferung von aktueller Verkehrslagen, Information über örtliche Geschäfte, das Stellen eines Timers oder eine Rezeptidee – Das alles ermöglicht die kleine, unscheinbare Dose.
Neben reinen Textausgaben dient der Alexa Voice Service hauptsächlich zur Tätigung von Bestellungen, ganz bequem – ohne lästiges Tippen.

Dadurch, dass Alexa automatisch über die Cloud aktualisiert wird, dürfen wir uns auf erweiternde Funktionen freuen. Volkswagen und Ford planen bereits, Alexa in ihre Fahrzeuge zu integrieren, LG plant damit Features für seinen smarten Kühlschrank.

Welchen Vorteil bietet die Sprachassistentin Alexa im Vergleich zu Siri von Apple, Google Now von Google und Cortana von Microsoft?

Warum soll man ein zusätzliches Gerät kaufen, wenn man die anderen Sprachassistenten auf bereits vorhandenen Devices wie z.B. dem Laptop integriert hat?

Im Gegensatz zu den Mitstreitern ist Alexa nicht nur einfach ein vergleichsweise kleiner Teil eines anderen Geräts, sondern hat einen eigenständigen Körper und sich darauf spezialisiert, Aufgaben der Sprachsteuerung in den eigenen vier Wänden auszuführen. Beispielsweise kann sie das Licht an und ausschalten, ohne dass jemand aufstehen muss.

Falls ihr euch nun vom Alexa-Fieber anstecken lassen habt und in Erwägung zieht, euch ein Echo Gerät anzuschaffen, ihr aber noch unschlüssig in der Kaufentscheidung seid, dann hilft euch vielleicht diese Übersicht weiter:

 

Vorteile:

  • kann von mehreren Personen genutzt werden
  • Fun-Faktor
  • schnelle Reaktion
  • saubere Spracherkennung
  • Sprach-Fernbedienung (Steuerung anderer Geräte) funktioniert optimal
  • einfache und schnelle Einrichtung des Echo Gerätes
  • Lautstärkeregelung per Sprache möglich
  • Erweiterung des Funktionsumfangs durch Skills
  • neue Möglichkeiten für Unternehmen, Kundenbindung individualisiert hervorzubringen & Zielgruppen anzusprechen

 

Nachteile:

  • Elefantengedächtnis: Amazon hört offiziell mit, sämtliche Befehle die man eingibt und Antworten, die man bekommt, werden registriert. Dies führt zu einem Dilemma: Alexa benötigt so viele Informationen wie nötig, um hilfreich zu sein, der Datenschutz bleibt dadurch jedoch auf der Strecke. Es gibt derzeit keine Transparenz, in welchem Ausmaß Informationen erfasst und verarbeitet werden. (Aber: Das Mikrofon lässt sich auch per Knopfdruck ausschalten.)
  • unterstützt Zugzwang der Händler, ihre Waren über den Amazon Marketplace anzubieten, weil Alexa dort nach einem günstigen Angebot schaut. Amazon zwingt diese, einen Teil ihres Gewinns abzugeben.
  • versehentliche Bestellungen sind möglich
  • schwacher Sound bei Amazon Echo Dot
  • Schwierigkeiten bei der Spracherkennung mit Dialekten
  • noch nicht multilingual

 

Fazit:

Ein Leben ohne Alexa ist möglich, aber lange nicht so entspannt.

Seid gespannt auf den nächsten Teil unserer Story, in der Alexa sprechen lernt (siehe Post #2 Alexa lernt sprechen).

 

Quellen:

Wie „BlaBlaCar“ die Konkurrenz übernahm und was du davon lernen kannst

am 24 Okt 2016 in Aktuelles, Projektarbeiten & Studien von
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Wenn ihr wie ich innerhalb von Deutschland oft und möglichst günstig mehrere hundert Kilometer hinter euch bringt, sind euch Fernbus, Bahn und Mitfahrgelegenheit bestimmt bekannt.

ICE

Quelle: http://www.bahnbilder.de/bilder/intercityexpress-1090-sprinter-muenchen-hbf-190526.jpg

Fernbus

Quelle: http://www.mobilaro.de/wp-content/uploads/2012/10/MeinFernbus_Bus.jpg

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich bei der Suche nach einer Fahrt von Mosbach nach Hamburg oft auf die Internetplattform „Mitfahrgelegenheit.de“ zurückgegriffen habe. Einmal habe ich tatsächlich auch eine Fahrt darüber gebucht. Doch als im Jahr 2013 dann auf einmal diese neue Online-Community „BlaBlaCar“ mit in den Suchergebnissen aufgetaucht war, wurden die Fahrten auf „Mitfahrgelegenheit.de“ immer dürftiger. Irgendwann hatte ich das Gefühl, es würden hier nur noch Fernbus- und Bahnfahrten angeboten werden.

Wohin waren die ganzen Fahrer verschwunden?

Im Umkehrschluss bot die Plattform „BlaBlaCar“ immer mehr Fahrten für meine gesuchte Strecke an.
Okay, das beantwortet wohl die Frage.

Doch warum wechselten auf einmal alle Fahrer von der jahrelang führenden Internetplattform „Mitfahrgelegenheit.de“ zu dem Neuling „BlaBlaCar“?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir einen Blick auf die jeweiligen Geschäftsmodelle der beiden Plattformen werfen und wie diese sich unterscheiden. Doch zunächst schauen wir uns die Entwicklung der beiden Plattformen etwas genauer an.

BlaBlaCar vs. Mitfahrgelegenheit

  • 2001 wurde „Mitfahrgelegenheit.de“ von der carpooling.com GmbH gegründet, ebenfalls dazu gehörte „Mitfahrzentrale.de“. Diese beiden Plattformen waren in den vergangenen 14 Jahren das Synonym für das Mitfahren in Deutschland schlechthin.
  • 2006 wurde die Gesellschaft „Comuto“ in Paris gegründet, mit dem Ziel, ein europaweites Netz aus Mitfahrzentralen aufzubauen. Die Internetplattformen von „Comuto“ werden unter der Marke „BlaBlaCar“ betrieben.
  • 2009 wurde die iPhone-App und 2010 die Android-App von „BlaBlaCar“ veröffentlicht.
  • Im April 2013 wurde BlaBlaCar gebührenfrei in den deutschen Markt eingeführt.
  • 2013 führte „Mitfahrgelegenheit.de“ Gebühren für Fahrtanbieter ein.
  • Im April 2015 gab „BlaBlaCar“ die hundertprozentige Übernahme der carpooling.com GmbH bekannt.
  • 2016 beginnt „BlaBlaCar“ schrittweise die Einführung eines Onlinebezahlmodells.
  • 2016 agiert „BlaBlaCar“ in 20 Ländern weltweit mit über 10 Millionen Nutzern.

Ist BlaBlaCar eine Online-Community?

BlaBlacar und Mitfahrgelegenheit.de lassen sich in die Kategorie Online-Community hineinstecken. Doch was genau versteht man unter einer Online-Community? Janzik (2011) hat dies folgendermaßen definiert:

„Eine Online-Community wird als Zusammenschluss von Individuen definiert, die ein gemeinsames Interesse und/oder Ziel teilen und sich regelmäßig virtuell mit Hilfe einer technischen Plattform im Internet treffen, um miteinander zu kommunizieren und Informationen auszutauschen.“

Das gemeinsame Interesse oder Ziel der Mitglieder ist bei BlaBlaCar und Mitfahrgelegeneheit.de entweder Mitfahrer zu finden oder eine Mitfahrgelegenheit zu finden. Außerdem bietet BlaBlaCar viele weitere Funktionen, die teilweise sehr stark an ein soziales Netzwerk erinnern, wie z.B. das Erstellen eines persönlichen Profils mit Bild. Was BlaBlaCar jedoch im Vergleich zu Mitfahrgelegenheit.de funktional herausstechen lässt, ist die Bewertungsmöglichkeit, bei der nicht nur Mitfahrer die Fahrer bewerten können, sondern auch genau umgekehrt.

Die Erlösmodelle von BlaBlaCar und Mitfahrgelegenheit.de

Erlösmodelle sind ein wichtiger Bestandteil internetbasierter Geschäftsmodelle. Diese bestehen aus einer Erlösquelle und einer Erlösform.

Quelle: Eigene Darstellung nach Buchheit (2009, S. 73)

Quelle: Eigene Darstellung nach Buchheit (2009, S. 73)

BlaBlaCar

BlaBlaCar-Mitgründer Nicolas Brusson sagte in einem Interview mit t3n:

„Wir schließen kommerzielle Ambitionen der Nutzer per Geschäftsmodell aus.“

Von der Einführung in Deutschland bis 2016 war die Nutzung von BlaBlaCar sowohl für die Fahrtanbieter als auch die Fahrtsuchenden kostenlos. Auch war die Plattform inklusive App komplett werbefrei.

Doch wie wenn nicht durch Gebühren oder durch Werbung konnte sich BlaBlaCar dann finanzieren?

Die Antwort darauf ist relativ einfach, wenn man BlaBlaCar nicht nur innerhalb Deutschlands sondern international betrachtet. Jedes Land, in dem BlaBlaCar interagiert, bildet einen eigenständigen Markt. Und jeder Markt wiederum beinhaltet sein eigenes Erlösmodell. So ist es in den meisten Ländern normal, dass mit der Plattform eine Onlinebezahlfunktion als „Paid Service“ (Erlösquelle) angeboten wird, welche pro Nutzung, also „Pay-per-use“, eine geringe Gebühr für die Fahrtsuchenden verlangt (Erlösform). Diese Onlinebezahlfunktion wurde 2016 zuerst kostenfrei, doch dann auch gegen Gebühr im deutschen Markt eingeführt. Neben dem finanziellen Ausgleich aus den anderen Märkten in den ersten drei jahren, erhielt BlaBlaCar im Juli 2014 eine Finanzierung von 100 Millionen US-Dollar.

Mitfahrgelegenheit.de

Mit der Erhebung von Gebühren für Fahrtanbieter hatte Mitfahrgelegeneheit.de ebenfalls als Erlösquelle „Paid Service“ und „Pay-per-use“ als Erlösform. Die Gebühr wurde immer dann fällig, wenn ein Fahrer eine Fahrt bei der Plattform einstellte. Dieses Erlösmodell klingt solange plausibel, bis ein Mitbewerber den gleichen Service komplett kostenlos anbietet. Warum Mitfahrgelegenheit.de dieses Erlösmodell nach dem Erscheinen des Konkurrenten BlaBlaCar eingeführt hat, ist entweder mit Blindheit oder mit der Ansicht, „wir verlassen das sinkende Schiff und versuchen noch so viel wie möglich mitzunehmen“, zu erklären.

Was du davon lernen kannst

Für den Aufbau deiner eigenen Online-Community – sei es in bestehenden Netzwerken oder als eigenständige Plattform – kannst du von „BlaBlaCar versus Mitfahrgelegenheit.de“ folgendes lernen:

  1. Du brauchst die „kritische Masse“ an Mitgliedern
    Das Wachstum einer Online-Community wird an der Anzahl der Mitglieder gemessen. Daraus resultiert auch der Erfolg einer Online-Community. Ist die kritische Masse einmal erreicht, entsteht durch Netzwerkeffekte ein exponentielles Wachstum. Je mehr aktive Mitglieder deine Community hat, desto attraktiver wird diese für potentielle Mitglieder. BlaBlaCar erreichte die kritische Masse unter anderem durch das Angebot einer App, wodurch gezielt auch die mobilen Internetnutzer „bekehrt“ wurden.
  2. Du brauchst die „kritische Masse“ an Content

    Genauso wichtig wie die kritische Masse an Mitgliedern ist die kritische Masse an Content. Bei BlaBlaCar und Mitfahrgelegenheit.de wurde der Inhalt von den Fahrtanbietern erzeugt, welcher Voraussetzung für die Fahrtsuchenden war, überhaupt der Community beizutreten. Auf der anderen Seite sind die Fahrtsuchenden jedoch genauso wichtig für die Fahrtanbieter. Bei Mitfahrgelegenheit.de stellten, aufgrund der Gebühren, immer weniger Fahrer Fahrtangebote ein. Wegen dieses fehlenden Contents, konnte man das Abwandern der Fahrtsuchenden sehr genau beobachten.

  3. Du musst die „ich-will-alles-kostenlos-Einstellung“ beachten

    Durch die Masse an Angeboten und der generellen Beitragsfreiheit bei Online-Communities sind Mitglieder grundsätzlich nicht bereit, Gebühren zu bezahlen. Weist deine Community jedoch eine starke Nachfrage oder ein Alleinstellungsmerkmal auf, kannst du trotzdem Gebühren erheben. Die finanzielle Basis von Online-Communities sollte aber nicht von Mitgliedererlösen abhängig sein.

  4. Du musst den Markt im Auge behalten

    Um eine dynamische Mitgliederabwanderung mit Gruppeneffekten zu vermeiden, musst du Missverhältnisse zwischen auferlegten Kosten und Attraktivität des Angebots vermeiden. Dies entsteht z.B., wenn wie bei Mitfahrgelegenheit.de ein Konkurrent den gleichen Service kostenlos anbietet.

In diesem Sinne: Gute Fahrt!

Datenvisualisierung von Erneuerbaren Energien

am 14 Feb 2015 in Projektarbeiten & Studien von
1 Kommentar »

Aufgabe der Projektarbeit in der Vorlesung “Multimediales Informationsdesign” bei Dipl.-Des. Lothar B. Blum war es, Print-Berichte zu verschiedensten Themen interaktiv umzusetzen. Interaktives Informationsdesign und Storytelling standen dabei im Fokus.

Folgende Themen standen zu Auswahl:

  1. Erneuerbare Energien in Europa
  2. Klassifizierung von Nutzertypen in Deutschland
  3. Wohnungseinbruchdiebstahl in Deutschland

Neben der einfachen Darstellung komplexer Datensätze, musste auf Gestaltung und Bedienbarkeit des Prototypen geachtet werden.

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