Tableau – Visualisierungssoftware

am 28 Jun 2017 in Tools & Bücher von
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Was ist Tableau?

Tableau ist eine Visualisierungssoftware, mit der sich leistungsstarke und aufschlussreiche Visualisierungen erstellen lassen. Es wird genutzt um seine eigenen Daten zu erforschen mithilfe von unbegrenzten Möglichkeiten an visuellen Analysen. In Tableau ist es möglich, mit bereits wenigen Klicks und kurzer Einarbeitungsdauer, Dashboards zu erstellen und oder Ad-hoc-Analysen durchzuführen. Man kann seine Arbeitsergebnisse auch mit anderen weltweit teilen und so unter Umständen den eigenen Unternehmenserfolg fördern. Dabei wird Tableau von ganz neu gegründeten Startups genutzt bis hin zu global interagierenden Unternehmen. Die Benutzer aus aller Welt benutzen Tableau um ihre Daten sichtbar und verständlich zu machen.

Geschichte von Tableau

Alles begann im Jahre 2003, dort entstand Tableau als eine Ausgründung aus der Stanford University (US-amerikanische Privatuniversität). An jener Universität trafen Chris Stolte, Pat Hanrahan und Christian Chabot aufeinander und hatten eines gemeinsam, die Leidenschaft für Daten. Die 3 Gründer hatten das gemeinsame Ziel eines der anspruchsvollsten Probleme im Softwarebereich zu lösen. So sollten Daten zukünftig so dargestellt werden können, dass sie jeder verstehen würde. Dies sind die Kernelemente von Tableau.

Wie komme ich an Datensätze?

Der einfachste Schritt an Datensätze zu kommen, ist es sich selbst Daten zu erheben, z.B durch Umfragen usw. Aber es gibt auch andere Wege an Daten zu kommen. Tableau selber bietet einige Datensätze an, unter folgendem Link:

https://public.tableau.com/de-de/s/resources

Des Weiteren gäbe es noch eine andere Seite die ich Vorschlage und zwar Kaggle. Dort gibt es auch frei verfügbare Datensätze mit denen man in Tableau experimentieren kann. Unter folgendem Link sind dort Daten verfügbar:

https://www.kaggle.com/datasets

Die ersten Schritte

Als allererstes benötigt man eine Lizenz oder eine Testlizenz. Studenten der DHBW Mosbach erhalten von Tableau eine Lizenz, wenn man sich direkt per Mail an die Damen und Herren dort wendet. Der Kurs ON16 erhielt aber bereits vorab eine Testlizenz von Prof. Dr. Thomas Wirth im Rahmen der Lehrveranstaltung „Angewandte Statistik“. Die Testlizenz kann man einfach unter folgendem Link beantragen:

https://www.tableau.com/de-de/products/trial

Ist diese Lizenz beantragt, downloadet man sich die Software und installiert sie nach der Anleitung von Tableau selbst. Danach startet ihr einfach zum allerersten Mal Tableau. Dabei landet ihr auf dem Startbildschirm (Da ich bereits ein paar Projekte habe sieht er gefüllter aus).

Tableau Ansicht der StartseiteAuf der linken Seite befindet sich die Möglichkeit des Verbindens, im oberen Teil mit einer lokalen Datei und darunter kann man sich direkt mit einem Datenserver verbinden, vom dem die Informationen stammen. Dieses Verbinden bedeutet, dass man als Grundlage einen Datensatz hat, der z.B eine Excel-Datei oder ein MySQL-Server ist.

Für mein Beispiel habe ich bereits direkt von Tableau einen Datensatz heruntergeladen (Wie man das macht erkläre ich in einem anderen Kapitel). Im nächsten Schritt klicke ich also per Doppelklick auf das Feld Excel und navigiere zu dem Ordner in dem mein Datensatz enthalten ist.

Tableau Hinzufügen eines Excel-Datensatz

Danach wähle ich den Datensatz aus und lande nach kurzer Wartezeit dann in der Oberfläche von Tableau. Nun sieht man vor sich den jeweiligen Datensatz. Diesen gilt es nun so zu bearbeiten, dass man daraus eine gute Visualisierung machen kann. Auf der linken Seite befindet sich einmal ein Überblick zu den Verbindungen und darunter befindet sich die Überschrift Blätter. Dort kann man mit dem Dateninterpreter die Daten reinigen (Würde ich nicht empfehlen, da dort auch relevante Daten gelöscht werden könnten). Des Weiteren könnte man neue Verbindungen anlegen, aber dies würde für die ersten Schritte zu weit führen.

Tableau Übersicht ExceldatenWollen wir nun Daten bearbeiten, klicken wir auf die jeweilige Spalte, in meinem Beispiel hier Nationality. Dann klicken wir auf die 3 Buchstaben „Abc“ und wählen im Dropdownmenü den Wert geografische Rolle aus und dann im nächsten Dropdownmenü Land aus.

Tableau Anpassung der Werte

Dies könnte man noch mit mehreren Spalten tun, aber in diesem Tutorial reicht das erstmal. Im nächsten Schritt klicken wir auf die Schaltfläche Blatt1 und dann öffnet sich der Arbeitsbereich für die Visualisierungen. In der linken Spalte befindet sich das Datenfeld und das Analytics-Feld. Das Datenfeld, wie der Name schon sagt, beschäftigt sich mit den Daten und ist aufgeteilt in Dimensions und Kennzahlen. Diese werden nachher für die Visualisierungen benötigt.

Mit dem Analytics-Feld beschäftigen wir uns später. In der Spalte daneben gibt es die Karten-Seiten, Filter und Markierungen, die nachher die eigentliche Visualisierung ausmachen. Oben über der Überschrift Blatt1 befinden sich Felder, Spalten und Zeilen. In diese 2 Zeilen werden später die Dimensions hereingezogen, die dann auf dem Blatt 1 eine Visualisierung ergeben.

Tableau Neues BlattIm nächsten Schritt erstellen wir die eigentliche Visualisierung. Im meinem Beispiel ziehen wir das Feld Age auf Spalten und in Zeilen das vorhin bearbeitete Feld Nationality.

Tableau Reihenfolge im DiagrammNun stellen wir fest, dass in der Skala Age eine sinnlose Sortierung erscheint. Dafür gibt es eine einfache Lösung: Beim dem Feld Age steht SUM(Age).

Wenn man nun über das Feld drüberfährt und auf den Pfeil klickt erscheint ein Dropdownmenü. Dort ist das Feld Kennzahl(Summe). Dies muss man ändern indem man darauf klickt und den Wert auf Mittelwert ändert. Im nächsten Schritt wird die Visualisierung gefiltert und dann noch optisch aufgewertet.

Um einen Filter anzuwenden zieht man nochmal aus der linken Randspalte das Feld in das Filterfeld. In meinem Beispiel wollen wir 4 Nationalitäten auswählen, nämlich Deutschland, Italien, Vereinigtes Königreich und Spanien. Um den Filter auszuwählen klicken wir doppelt auf dem Feld im Filterfeld und klicken dann in dem geöffneten Feld erstmal auf die Schaltfläche Keine. Dann wird in der Suchleiste das jeweilige Land auf Englisch eingegeben. Zum Schluss muss man dann noch mit Anwenden bestätigen.

Tableau Filter hinzufügenNun hat sich die Anzeige schon verkleinert. Jetzt wollen wir noch die Farben von den Nationalitäten ändern. Dies tun wir indem wir das Feld Nationality wieder aus der linken Spalte auf das Feld Farbe ziehen. Damit unterscheidet sich nun jeder Balken von dem anderen.

Zu guter Letzt wollen wir noch die Skala ändern beim durchschnittlichen Age. Dies machen wir einfach und unkompliziert indem man per Doppelklick auf diese Leiste klickt. Dann wählt man in den Radiobuttons fixiert aus und definiert einen festen Anfang. In diesem Fall würde ich vorschlagen bei 18 anzufangen. Dies wählen wir aus, klicken auf Anwenden und fertig ist unser einfaches Diagramm. Weitere Funktionen kann man sich durch Ausprobieren selber beibringen. Viel Spaß dabei!

Tableau Achsen bearbeiten

Quellen:

  • https://www.tableau.com/de-de/trial/tableau-10?utm_campaign=Prospecting-CORE-ALL-ALL&utm_medium=Paid+Search&utm_source=Google+Search&utm_language=DE &utm_country=DACH&kw=tableau&adgroup=CTX-Brand-Core-DE-E&adused=138328901967&matchtype=e&placement=&gclid=Cj0KEQjw6-PJBRCO_br1qoOB4LABEiQAEkqcVTkW3qoO-C393nFRh6aCayKlJLpxTrycMW6oQtr_wrgaAo8U8P8HAQ
  • https://www.tableau.com/de-de/about/mission

Bilder:

  • Eigene Darstellungen

Suchmaschinenoptimierung in den USA – Mein Auslandsprojekt

am 01 Okt 2016 in ON-Life, Tools & Bücher von
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Im vergangenen halben Jahr hatten wir, die Onlinemedien-Studenten Jahrgang 2013, eine lange Praxisphase in unseren Unternehmen. Das bot die Gelegenheit größere Projekte zu übernehmen. Mein Projekt führte mich 7.422 Kilometer weit von zu Hause weg, nach Alpharetta, im US-Bundesstaat Georgia. Dort habe ich für drei Monate in der US-amerikanischen Tochtergesellschaft meines Ausbildungsbetriebes Hansgrohe mitgearbeitet und so einiges erlebt!  Meine Aufgabe war die Einführung von SEO-Maßnahmen. SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Die Basics der Suchmaschinenoptimierung sind Inhalt des Onlinemedien-Studiums. Mit den in der Theoriephase „aufgeschnappten“ Grundkenntnissen bin ich im Juni 2015 in mein Projekt gestartet. Bereits meine Einarbeitungs-Phase machte mir klar, dass mehr hinter „SEO“ steckt, als ich zu Anfang vermutet habe.
Ziel ist es, qualitativ hochwertige Besucher für die eigene Website zu generieren. Dies gelingt durch sehr gute Positionierung der Website in den Suchergebnisseiten von Suchmaschinen. Denn genau diese Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo & Co.) haben sich innerhalb der letzten Jahre in unserem Alltag etabliert. „Ok Google, navigiere mich zum Europapark“, „Öffnungszeiten Rathaus“, „Apfelkuchen backen“, „Autoversicherung“ … etc.: Das World Wide Web bietet Antworten auf (fast) alle Fragen und Suchmaschinen helfen dem Nutzer, diese Antworten schnell und einfach zu finden. Der Vorteil von Suchmaschinenoptimierung liegt darin, dass sich das Unternehmen nicht wie bei „klassischen“ Marketing-Maßnahmen (z. B. dem E-Mail-Marketing) potenzielle Kunden suchen und diese dann von sich und seinen Produkten überzeugen muss, sondern dass aktiv vom Kunden nach einem Thema oder Anbieter gesucht wird. Ein Unternehmen kann so zum Zeitpunkt der Nachfrage beim Kunden präsent sein und die Chance, interessierte Nutzer zu erreichen, ist bedeutend höher.
Und wie erreicht man nun diese guten Positionierungen in den Suchergebnisseiten? Dazu ist es wichtig zu wissen, dass Google Algorithmen hat, die anhand von über 200 Faktoren berechnen, welche Websites für die Suchenden am relevantesten sind. Die Relevantesten werden „weit oben“ bzw. „weit vorne“ in den Suchergebnissen gelistet. Und wie jeder sicher aus eigener Erfahrung weiß, klickt man in den seltensten Fällen auf Suchergebnisseite 2, 3, usw. Meist wird man auf Seite 1 fündig oder ändert seine Suchanfrage. Durch SEO-Maßnahmen können bessere Positionen erreicht werden. Diese Maßnahmen sehen zum einen die technische Verbesserung der eigenen Website vor, um diese für die Erfassung durch die Suchmaschinen zu optimieren. Zum anderen sollen die Inhalte und die Struktur der Website an die relevantesten Suchanfragen der Nutzer angepasst werden. Den Suchmaschinen ist es aber am wichtigsten, dass die Nutzer mit den Suchergebnissen zufrieden sind. Google selbst beschreibt das in seinem „Search Engine Optimization Starter Guide“ folgendermaßen: “Even though this guide’s title contains the words “search engine”, we’d like to say that you should base your optimization decisions first and foremost on what’s best for the visitors of your site.”
Während meiner Vorbereitung in Deutschland habe ich gemeinsam mit Mitarbeitern der Hansgrohe SE den SEO-Rollout für die USA geplant und vorbereitet. Nebenher lief mein langwieriges Visum-Verfahren, das kurz vor meinem Abflug noch einmal für eine kurze Panik sorgte. Nach einer langen Autofahrt vom Schwarzwald nach München und zurück hat aber letztendlich alles funktioniert und ich konnte Anfang August mit Reisepass, gültigem Visum, einem vollgepackten Koffer, Vorfreude und viel Nervosität in die USA fliegen. In den USA angekommen, musste ich mich erstmal an die Zeitumstellung gewöhnen, was mir beim Hinflug wesentlich schwerer fiel als beim Heimflug. Dank einer netten deutschen Begrüßungs-Truppe, die in den USA bereits auf mich wartete, fiel ich zum Glück nicht bereits um 20 Uhr ins Bett, sondern konnte mich noch etwas wach halten und mein erstes amerikanisches Abendessen genießen. Am nächsten Morgen ging’s zu Hansgrohe, meine Kollegen für die kommenden drei Monate kennenlernen. Meine Nervosität war unbegründet, denn ich habe sehr aufgeschlossene Leute kennengelernt, die mir während meiner Zeit in den USA sehr ans Herz gewachsen sind. Aber trotzdem war an den ersten paar Tagen alles noch ziemlich fremd. Das erste Mal einkaufen im amerikanischen Supermarkt zum Beispiel: Alles nur in XXL-Packungen, elektrische „Rollstühle“ mit denen man durch die Gänge düsen konnte und die beim Rückwärts-Fahren piepen wie ein LKW und 1.000 Plastiktüten, die an der Kasse vom Kassierer gepackt werden. Aber an das alles und noch vieles mehr habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Mein Projekt habe ich gemeinsam mit meinem amerikanischen Betreuer Jordan durchgeführt und zum Schluss den – nennen wir sie mal „Entscheidern“ – präsentiert. Natürlich gab es Höhen und Tiefen, aber rückblickend bin ich doch sehr zufrieden mit dem Projekt-Verlauf.
Es war schon eine Herausforderung als deutsche Studentin in ein fremdes Land zu fliegen, dort für drei Monate zu leben und mit neuen Kollegen an einem Projekt zu arbeiten, für das man selbst verantwortlich ist. Und dann war da ja noch die andere Sprache… Aber für mich war es die beste Erfahrung, die ich bisher machen durfte. Und dennoch ist es immer wieder schön nach Hause zu kommen, auch wenn man völlig übermüdet ist und auch wenn es in Stuttgart gefühlt 20 Grad kälter ist. Und hin und wieder, z. B. beim Bestellen im Subway, kommen Gewohnheiten aus den USA wieder zum Vorschein und die Bestellung wird – zur Verwirrung des Subway-Mitarbeiters – zeitweise auf Englisch aufgegeben. 😀

User-Centered Design (UCD)

am 01 Aug 2016 in Tech, Tools & Bücher von
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Produkte, Onlineshops und Webseiten etc. sind eben nur dann erfolgreich, wenn sie auf die Bedürfnisse, Erwartungen und Ziele der zukünftigen Nutzer zugeschnitten sind.
Was könnte daher noch hilfreicher sein als ein benutzerorientierter Prozess um ein jeweiliges Produkt zu generieren? Richtig, nichts!

Also was ist dieses „User-Centered Design“ überhaupt und wie wendet man es an?

Unter dem Begriff „User-Centered Design“ versteht man einen benutzerorientierten Prozess, der das Ziel hat, ein für den Nutzer gebrauchstaugliches (Usability) Produkt zu schaffen, welches ihm ein positives Nutzererlebnis (UX) bietet.
Der „UCD“- Prozess ist zudem ein iteratives Vorgehen, in welcher der User von Anfang an bis zur Fertigstellung des Produkts die Schlüsselfigur darstellt.
Dieses Vorgehen lässt sich in 4 Phasen gliedern:

 1. Analyse des Nutzungskontextes

a) Die Gestaltung basiert auf einem umfassenden und genauen Verständnis des Benutzers (Kenntnisse + Fertigkeiten + Erfahrungen) und seiner Aufgaben (zur Zielerreichung erforderlichen Aktivitäten), sowie dessen Arbeitsmittel und Organisation (Firmenkultur => technisch-soziales Umfeld)

 2. Entwicklung und Definition von Nutzungsanforderungen

a) Aus der Kontextanalyse werden Nutzungsanforderungen abgeleitet, die während des Entwurfsprozesses umgesetzt werden sollen.

Eigenschaften von Anforderungen

Abbildung 1: Eigenschaften von Anforderungen

3. Konzeption und Entwurf

a) Man macht die Gestaltungsidee für den Benutzer erlebbar, indem man den zuvor definierten Nutzungsanforderungen nach und nach Gestalt gibt. Dabei folgt man der „Kultur des Ausprobierens“ (=>Wegwerfen tut nicht weh) und geht von der zunächst „groben“ Gestaltung über zur „Feinen“.
b) Zu Unterscheiden gilt zwischen folgenden Prototyping-Stufen

  • Konzeptioneller Prototyp (Verbale Beschreibung)
  • Papierprototyp (Handskizze)
  • Statische Bildschirmdarstellung
  • Dynamische Simulation (Simul¬ation einfacher Abläufe)

4. Evaluation
a) Die Gestaltungslösungen/Prototypen werden nun aus der Benutzerperspektive evaluiert und je nach Anwendungsfall und Feedback weiter optimiert. Zuletzt erfolgt noch die Prüfung, ob diese auch wirklich die Nutzungsanforderungen erfüllen.

Das zentrale Merkmal des UCD-Prozesses ist ein zielorientiertes, iteratives Wechseln zwischen Analyse-, Design- und Evaluationsprozessen, sowie die Fortentwicklung ihrer jeweiligen Resultate.

Nach korrekter Anwendung dieser Methode steht eurem Unternehmenserfolg kaum noch etwas im Wege!

Zum Schluss das Ganze noch als übersichtliche Grafik zusammengefasst:

Wechselseitige Abhängigkeit menschenzentrierter Gestaltungsaktivitäten

Abbildung 2: Wechselseitige Abhängigkeit menschenzentrierter Gestaltungsaktivitäten


Quellen:

Usability Toolkit

Ergo Online

Usability in Germany

Frauenhofer FIT – Zertifizierter Usability Engineer (Ausbildung zum zertifizierten Usability Engineer Ordner 23. – 27.02.2015)

Procontext

Thinkneuro

Mannsmedia

Abbildung 1: Procontext

Abbildung 2: Ergo Online

Laravel Spark – Web-Startups in 5 Minuten programmieren

am 17 Okt 2015 in Aktuelles, Tech, Tools & Bücher von
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Am 15. September wurde die Alpha Version von Laravel Spark veröffentlicht, nachdem diese auf der Laracon 2015 offiziell vorgestellt wurde. Die Laracon ist die offizielle Laravel Konferenz in den USA und Europa. Laravel ist das beliebteste PHP Framework der Welt und Laravel Spark ist sozusagen der “Kickstarter” deines nächsten Laravel Projekts. >> Weiterlesen

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XMind – das vielleicht beliebteste Mind Mapping Tool

am 16 Sep 2015 in Tools & Bücher von
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Wenn nicht bereits zuvor, dann lernt man als dualer Student spätestens im Studium Mind Maps zu schätzen. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um „Gedankenkarten“, die helfen sollen, ein Themengebiet zu erschließen und visuell darzustellen. Besonders nützlich erweist sich die Mind-Mapping-Technik zur Planung von Projekten oder zum Aufbereiten des Lernstoffes. Den Mind Maps liegt zudem das Prinzip der Assoziation zugrunde, weshalb sie sich auch gut für Brainstormings eignen. Zur Umsetzung der Mind-Mapping-Technik werden diverse Tools angeboten, die mit unterschiedlichem Funktionsumfang und Highlights aufwarten. >> Weiterlesen

Remote Usability Testing

am 26 Aug 2015 in Tools & Bücher von
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Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Projektmanagement“ haben sich einige aus dem Kurs ON14 mit dem Remote Usability Testing-Verfahren auseinandergesetzt. Die Durchführung einer Evaluation war Thema des Projekts. Was genau sich hinter diesem Wortwulst verbirgt, darum soll es in diesem Blogeintrag gehen.

Das Neuland Projektmanagement

Projektmanagement stand für uns ON14er vergangenes Semester das erste Mal auf dem Stundenplan. Nach zwei Tagen Theorie-Input wurden uns Projekte übergeben, an denen wir in Kleingruppen das gesamte Semester gearbeitet haben. Für eine Gruppe von uns lautete die Aufgabenbeschreibung: Evaluierung verschiedener Remote Usability Testings Tools. >> Weiterlesen