Natürlich haben wir bei unserer Exkursion in Berlin nicht nur Museen besichtigt. Wie bereits aus Renés Schilderungen vom „Berghain“ deutlich wird, war uns die Abendgestaltung weitgehend selbst überlassen. Am Freitag Abend stand für Flo, Marc und mich Basketball auf dem Programm.

Auch wenn keiner von uns sich wirklich für Basketball interessiert, hat es doch ziemlich viel Spaß gemacht. Die Atmosphäre in der o2-World-Arena Berlins, die mit ca. 10.000 Zuschauern nicht ausverkauft war, war nicht zuletzt wegen des guten Spiels von ALBA ansteckend gut (ALBA gewann 94:70).

Als Student bezahlt man lediglich 12€ für ein Spiel und für weitere 12€ gibt es noch mal vier Bier obendrauf. Zusammen mit einer leckeren Brat-/Currywurst macht der Sportabend dann gleich doppelt so viel Freude. Wer also mal in Berlin ist, dem kann ich einen solchen Basketball-Abend nur wärmstens empfehlen.
Für Basketballmuffel gibt es in der o2-World, die zudem architektonisch äußerst schön anzusehen ist, auch Eishockeyspiele und Konzerte. Fotos haben wir drei leider keine geschossen, weil unsere Hände stets Bier und Krachmacher (haben die einen bestimmten Namen?) halten mussten. 😀

Nach dem Spiel gesellten sich Lisa, Julia und Christian zu uns und wir testeten die Kneipen im Stadtteil Friedrichshain. Im Q-Dorf ließen wir dann den Abend mehr oder weniger ruhig ausklingen. Dazu können aber andere bestimmt besser etwas erzählen…

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