Bei Problemen, die einfach nicht gelöst werden wollen, sollten Werkzeuge wie Vorschlaghammer, Äxte und Bohrer von Softwareentwicklern ferngehalten werden. Oder umgekehrt.
Andere Werkzeuge können jedoch im Alltag Probleme vermeiden und die Arbeit vereinfachen. In dieser Reihe werden solche Werkzeuge, die von Autoren regelmäßig in Studium und Arbeit genutzt werden, vorgestellt.

Der Firebug ist ein Firefox-Plugin, das Webdesignern (bzw. denen, die den Entwurf in HTML & Co. umsetzen) das Leben erheblich erleichtern kann.

Dieser süße Käfer bietet vielerlei Funktionalitäten, mit denen Webentwickler ihr Projekt untersuchen und analysieren können.

Die wichtigste Funktionalität bietet meiner Meinung nach das Auswahl-Werkzeug . Hiermit kann ein beliebiges Element der Webseite angeklickt werden, im Informationsfeld erscheint dabei der entsprechende Code des HTML-Textes sowie die dazugehörigen Styleinformationen aus dem CSS. Ist also mal ein Element nicht an seinem Platz oder wird das CSS nicht (richtig) angezogen kann dem Problem mit diesem Werkzeug auf die Pelle gerückt werden.

Funktioniert auch mal das Javascript nicht so, wie es sollte, hilft der Firebug aus: Unter dem Reiter „Script“ werden auftretende Fehler sofort gemeldet und sind dadurch leicht zu beheben.

Was der Firebug noch alles zu bieten hat kann ich hier gar nicht aufführen, aber probiert es doch einfach selbst, es lohnt sich!

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