Bei Problemen, die einfach nicht gelöst werden wollen, sollten Werkzeuge wie Vorschlaghammer, Äxte und Bohrer von Softwareentwicklern ferngehalten werden. Oder umgekehrt. Andere Werkzeuge können jedoch im Alltag Probleme vermeiden und die Arbeit vereinfachen. In dieser Reihe werden solche Werkzeuge, die von Autoren regelmäßig in Studium und Arbeit genutzt werden, vorgestellt.

Horizobu

„Erkunden statt suchen“ lautet hier das Motto. Die schweizer Firma Horizobu hat ein neues Konzept für Suchmaschinen entwickelt. Das Gesuchte soll nicht gefunden, sonder Websites mit entsprechendem Content erkundet werden. (So ganz erschließt sich mir das Konzept noch nicht, aber wenn jemand den Mehrwert entdeckt, wäre ich für einen Kommentar sehr dankbar.)

Gibt man einen Suchbegriff ein, wird das Ergebnis auf vorläufig 6 Treffer eingeschränkt. Nicht interessante Einträge können entfernt werden und neue Einträge rücken nach, die relevanten kann man durch einen Klick mit einem Lesezeichen versehen.

Zu dem eingegebenem Suchbegriff erscheint immer eine Auswahl an ähnlichen Suchbegriffen, mit denen man die Suche spezifizieren kann.

Eine interessante Funktion ist meiner Meinung nach, dass man die „gebookmarkten“ Treffer teilen oder mit einem Link verschicken kann. Das kann zum Beispiel so aussehen -> Klick.
Bisher gibt es horizobu in Englisch und Deutsch: horizobu.com, horizobu.ch

Und zum Schluss gibt es noch ein nettes Video:

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