Als Onlinemedienstudent hat man irgendwann, so wie wir in den letzten Wochen, eine Vorlesung mit Namen Audiovisuelle Kommunikation. Dahinter verbirgt sich das Entwickeln, Drehen und Schneiden eines Films – in unserem Fall eines Dokumentarfilms. Hier eine Zusammenfassung der Tage 4 bis 6. (Hier gehts zum Artikel über Tag 1-3)

Tag 4:

Nachdem wir am Wochenende jede Menge Material gefilmt haben, ist die erste Aktion des Tages natürlich das Überspielen und Sichten des Materials. Dabei arbeiteten wir bereits mit dem Schnittprogramm Final Cut. Alle gedrehten Einstellungen wurden benannt. Nun kam der Rohschnitt, bei dem erst einmal alle Szenen provisorisch hintereinandergelegt werden. So kann man schnell erkennen, ob ein logischer Ablauf vorhanden ist. Bei 60 Minuten Material für einen 5-minütigen Film mussten natürlich viele Szenen verworfen werden.

Tag 5:

Der nächste Schritt war der Feinschnitt. Bild und Ton wurden überlagert und Übergänge angepasst. Nach erneuten Umstellungen und bestimmt dem 1000. mal Anschauen, hatten wir um halb 12 nachts auch das geschafft.

Tag 6:

Vor der Premiere um 16 Uhr gab es noch einiges zu tun. Der Feinschnitt wurde noch verbessert, der Ton angepasst (gepegelt) und an manchen Stellen auch die Farbe korrigiert. Nebenbei entstanden DVD-Hüllen und ein weiterer Film mit Outtakes.

Dann war es so weit. Mit Sekt wurden unsere Protagonisten begrüßt. Und da war der große Augenblick. Unser Film wurde das erste Mal vor Publikum auf der Leinwand aufgeführt. Nach begeistertem Applaus gab es noch die Gelegenheit Fragen zu stellen.

Wenn ihr euch selbst von unseren Filmen überzeugen wollt, schaut bei unserem You Tube Channel vorbei:

Zwischen Tradition und Moderne – Ein Film über Baron Dajo von Gemmingen-Hornberg

Leidenschaft Musik

Kämpfen lernen, um nicht kämpfen zu müssen

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